Gibt es
einen Gott?
Zitate
berühmter Naturwissenschaftler
Im unbegreiflichen Weltall
offenbart sich eine
grenzenlos überlegene Vernunft.
Albert Einstein
Ampère, André 14 Kepler, Johannes 5
Bohr, Niels 12 Laue, Max von 11,22
Born, Max 12 Leibniz, Gottfried W. 18
Boyle, Robert 24 Liebig, Justus von 10
Braun, Werner von 13 Linné, Karl von 11
Carrel, Alexis 20 Lyell, Charles 18
Chrick, Francis 24 Marconi, Guglielmo 14
Darwin, Charles 3 Mayer,
Robert von 17,19
Davies, Paul 15 Maxwell, James Clerk 19
Eddington, Arthur St. 7 Millikan, Robert 12
Edison, Thomas Alva 11 Nernst, Walter 20
Einstein, Albert 8-9 Newton,
Isaak 4
Faraday, Michael 21 Pascal, Blaise 16
Feynmann, Richard 22 Paracelsus 21
Fleming, Jon Ambrose 14 Pasteur, Louis 18
Galilei, Galileo 4 Planck,
Max 6,36
Gauß, Karl Friedrich 17 Reinke, Johannes 20
Hathaway, Claude 22 Rutherford, Ernest 20
Hawking, Stephen 24 Sandage, Allan 14
Heisenberg, Werner 24 Sauerbruch, Ernst.
F 12
Herschel, W. 4 Schrödinger,
Erwin 24
Hoyle, Fred 22 Siemens, Werner von 5
Huene, Friedrich von 22 Tammann, Andreas 22
Jordan, Pascual 10 Uexküll, Jakob von 21
Joule, Prescot James 18 Volta, Alessandro 15
Kelvin, Thomson 7 Whitehead,
Alfred N. 22
Charles Darwin (1809-1895)
Begründer der Evolutionstheorie
Ich kann mich keineswegs damit abfinden, dieses
wunderbare Universum und insbesondere die Natur des Menschen zu betrachten und
zu folgern, dass alles nur das Ergebnis roher Kräfte sei.
(Stuhlhofer “Weltreise zum Agnostizismus” 75)
Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. (EFG 13)
Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut
versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. (EFG 13)
Es ist wahrlich eine großartige Ansicht, dass der Schöpfer
den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder nur einer einzigen Form
eingehaucht hat und dass, während unser Planet sich dem strengen Gesetze der
Schwerkraft folgend, sich im Kreise schwingt, aus so einfachem Anfange sich
eine endlose Reihe der schönsten und wundervollsten Formen entwickelt hat und
noch immer entwickelt. (ESG 186)
Die Unmöglichkeit des Beweises und Begreifens, dass das
großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig
geworden ist, scheint mir das Hauptgargument für die Existenz Gottes. (EFG 13)
Die Frage, ob ein Schöpfer und Regierer des Weltalls
existiert, ist von den größten Geistern, welche je gelebt haben, bejahend
beantwortet. (ESG 186)
Isaak Newton (1643-1727), Physiker
und Astronom
Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls
kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande
gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. (EFG 8)
Galileo Galilei (1564-1642), Astronom, Naturforscher
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen ...
Denn die Heilige Schrift wie auch die Natur haben ihren Ursprung gleichermaßen
im Worte Gottes.
Gott offenbart sich uns in ebenso wunderbarer Weise in den Handlungen der Natur
wie in den ehrwürdigen Sätzen der Heiligen Schrift. (ESG 200)
Die Heilige Schrift kann nie lügen oder irren.
Ihre Aussprüche sind absolut und unverletzlich wahr.
Sie selbst kann nie irren, nur ihre Ausleger können in verschiedener Weise
irren ... (ESG 200)
Die Heilige Schrift und die Natur kommen beide vom
göttlichen Worte her, jene als Eingebung des Heiligen Geistes, diese als
Ausrichterin der göttlichen Befehle.
(ESG 200)
W.Herschel (1738-1822)
Astronom, Entdecker des Uranus
Je mehr das Feld der Wissenschaft sich erweitert,
desto zahlreicher und unverwerflicher werden die Beweise für die ewige Existenz
einer schöpferischen und allmächtigen Weisheit. (EFG 9)
Johannes Kepler (1571-1630),
Mathematiker und Astronom
Astronomie treiben heisst die Gedanken Gottes nachlesen. (EFG 7)
In der Schöpfung greif' ich Gott gleichsam mit Händen.
(Sauer “Vom Adel des Menschen” Seite 71)
Die Erhabenheit deiner Schöpfung wollte ich den Menschen
verkünden, soweit mein beschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen
konnte. (EFG 7)
Werner von Siemens (1816-1892)
Begründer der Elektrotechnik
Je tiefer wir in das harmonische ... Walten der
Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit
angeregt ... desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen ordnenden
Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt. (EFG 14)
Arthur H. Compton (1892-1962), Entdecker des Compton-Effekts, Nobelpreis
Physik 1927
Für mich beginnt der Glaube mit der Erkenntnis, dass eine höchste
Intelligenz das Universum ins Dasein rief und den Menschen schuf. Es fällt mir
nicht schwer, dies zu glauben, denn es ist unbestreitbar, dass, wo ein Plan
ist, auch Intelligenz ist. Ein geordnetes, sich entfaltendes Universum legt
Zeugnis ab für die Wahrheit der gewaltigsten Aussage, die je ausgesprochen
wurde: “Im Angfang schuf Gott”.
Rede vom 12.04.1936, "Chicago Daily News"
Max Planck (1858-1947)
Begründer der Quantentheorie, Nobelpreis Physik 1928
Den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von
Religion und Naturwissenschaft bildet die historische Tatsache, dass gerade die
größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von
tiefer Religiosität durchdrungen waren.
Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus,
wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen
einander.
Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen
Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber
gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. (EFG 17)
Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den
Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen. (EFG 17)
Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der
nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von
dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich
nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an
sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die
Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms
zusammenhält.
Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige
(abstrakte) Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten
intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.
Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.
Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen
zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen
nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so
scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie
ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT!
(ESG 251)
Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf
gegen Unglaube und Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam
führen. Und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher
und in alle Zukunft: Hin zu Gott! (RWA 234)
Sir
Arthur Stanley Eddington (1882-1944),
Astronom und Physiker, bewies die Krümmung von Lichtstrahlen durch die
Schwerkraft
Die
moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. Keiner der
Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr
mittelmäßige Philosophen. (EFG 25)
Lord Thomson Kelvin (1824-1907), Physiker
Überwältigende Beweise von Intelligenz und wohlwollender
Absicht umgeben uns, zeigen uns die ganze Natur hindurch das Wirken eines
freien Willens und lehren uns, dass alle lebenden Wesen von einem ewigen
Schöpfer-Herrscher abhängig sind. (EFG 15)
Albert Einstein (1879-1955),
Nobelpreis Physik 1921,
Begründer der Relativitätstheorie
Ich glaube nicht, dass Wissenschaft und Religion
notwendigerweise Gegensätze sind. Ich denke vielmehr, es gibt zwischen den
beiden eine sehr enge Verbindung. Außerdem glaube ich: Wissenschaft ohne
Religion ist lahm, und Religion ohne Wissenschaft blind. Beide sind wichtig und
sollten Hand in Hand arbeiten. (BEP 159)
Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist,
beruht auf einem großen Irrtum.
Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum
begriffen. (EFG 23)
Ich glaube an das Rätselhafte, und, offen gesagt, ich
begegne diesem Rätselhaften manchmal mit großer Furcht. Mit anderen Worten, ich
glaube, es gibt im Universum viele Dinge, die wir nicht wahrnehmen oder
durchschauen können. (BPE 159)
Mir scheint, jeder, der sich nicht über die Wahrheit in
Religion und in der Wissenschaft Gedanken macht, könnte ebenso gut tot sein.
(BPE 159)
Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen
Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen
Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. (EFG 23)
Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine
grenzenlos überlegene Vernunft. (EFG 23)
Gott
würfelt nicht! (In einem Brief an Max Born vom 4.12.1926)
Die Überzeugung, dass das Universum mit allem, was
existiert, mit dem menschlichen Verstand erfassbar sei und dass die darin
geltenden Gesetze rational seien, gehört zum Bereich der Religion. Ich kann mir
keinen Wissenschaftler vorstellen, der diese tiefe Überzeugung nicht teilt.
(LGW 8)
Meine Religiosität besteht in einer demütigen
Bewunderung für den unendlich höheren Geist, der sich in dem wenigen offenbart,
das wir mit unserem schwachen, flüchtigen Verständnis von der
Wirklichkeit erfassen können. (BPE 159)
Wir befinden uns in der Lage eines kleinen Kindes, das
in eine riesige Bibliothek eintritt, die mit vielen Büchern in verschiedenen
Sprachen angefüllt ist. Das Kind weiß, dass jemand die Bücher geschrieben hat.
Es weiß aber nicht, wie das geschah. Es versteht die Sprachen nicht, in der sie
geschrieben wurden. Das Kind erahnt dunkel eine mysteriöse Ordnung in der
Zusammenstellung der Bücher, weiß aber nicht, was es ist.
Das ist nach meiner Meinung die Einstellung auch des intelligentesten Menschen
gegenüber Gott. Wir sehen ein Universum, das wunderbar zusammengesetzt ist und
bestimmten Gesetzen gehorcht, aber diese Gesetze verstehen wir nur
andeutungsweise. Unser begrenzter Verstand kann die mysteriösen Kräfte, welche
die Konstellationen bewegen, nicht fassen.
(In: D. Brian “Einstein – a life”, Wiley 1996, Seite 186)
Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein,
sondern unser Denken.
Pascual Jordan (1902-1980), Physiker,
Grundlegung der Quantentheorie
Alle Hindernisse, alle Mauern, welche die ältere
Naturwissenschaft auf dem Wege zur Religion aufgerichtet hatte, sind heute
nicht mehr da! (HB 52)
Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert
keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott.
Justus von Liebig (1803-1873),
Erfinder des Kunstdüngers
Die Größe und unendliche Weisheit des Weltenschöpfers
wird nur derjenige erkennen, der sich bemüht, aus dem gewaltigen Buche der
Schöpfung, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen. (EFG 13)
Die Kenntnis der Natur ist der Weg zur Bewunderung der
Größe des Schöpfers; sie liefert uns die rechten Anschauungsmittel der Majestät
Gottes.
Ohne Kenntnis der Naturgesetze und Naturerscheinungen scheitert der menschliche
Geist bei dem Versuch, sich eine Vorstellung über die Größe und unergründliche
Weisheit des Schöpfers zu machen. (ESG 235)
Die einfache empirische Erkenntnis der Natur, sie drängt
uns mit unwiderstehlicher Kraft die Überzeugung auf, dass dieses Etwas nicht
die Grenze ist, über welche hinaus nichts ihm Ähnliches und Vollkommeneres mehr
besteht; unserer Wahrnehmung sind seine niedrigeren und niedrigsten Abstufungen
allein zugänglich. (ESG 235)
Max von Laue (1879-1960), Nobelpreis
Physik 1914,
Entdecker der Röntgenstrahl-Interferenzen
an Kristallgittern
Der Satz, dass das wissenschaftliche Wahrheitserlebnis
in irgendeinem Sinne THEORIA, Gottesschau, ist, dürfte gerade den Besten unter
ihnen aus dem Herzen gesprochen sein. (HB 39)
Karl von Linné (1707-1778)
Naturforscher in Medizin und Botanik
Ich habe die Fußstapfen Gottes gesehen!
(Sauer “Vom Adel des Menschen” 71)
Den ewigen, unendlichen, allwissenden und allmächtigen
Gott habe ich vorüberziehen sehen, und ich bin vor Ehrfurcht in die Knie
gesunken. (EFG 9)
Ich bewundere die Weisheit des Schöpfers, die sich auf
immer neue Art zu erkennen gibt und zeige sie anderen. Mensch, erkenne dich
selbst ... dass du mit unsterblicher Seele nach Gottes Bild geschaffen
bist ... dass du allein mit einer vernünftigen Seele zum Lobe deines
Schöpfers beglückt bist. (ESG 236)
Thomas Alva Edison (1847-1931)
Erfinder von Glühbirne, Schallplatte, Tonfilm, elektrischen Kraftwerken - über
1.200 Patente
Den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle
Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott! (EFG 16)
Max Born (1882-1970), Nobelpreis
Physik 1954,
Mitbegründer der Quantenmechanik
Der Tanz der Atome, der Elektronen und Atomkerne obliegt
trotz seiner Wildheit Gottes ewigen Gesetzen. (HB 43)
Niels Bohr (1885-1962), Nobelpreis Physik 1922,
“Bohr’sches Atommodell”
Aber es kann doch nicht unsere Aufgabe sein, Gott
vorzuschreiben, wie Er die Welt regieren soll! (Entgegnung auf Einstein’s
Ausruf: “Gott würfelt nicht!”, HB 85)
Robert Andrews Millikan (1868-1953)
Nobelpreis Physik 1923,
Bestimmung der Ladung des Elektrons
Leute, die wenig von Wissenschaft wissen, und Leute, die
wenig von Religion verstehen, mögen sich einmal streiten, und die Zuschauer
mögen denken, da streiten sich nun die Wissenschaft und der Glaube, während es
sich in der Tat um einen Zusammenstoß zwischen zwei Arten von Unwissenheit
handelt. (EFG 19)
Ernst F.Sauerbruch (1875-1951)
Chirurg, erste Lungenoperationen
Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne
weltanschauliche demütige Bindung an Gott. Aus dieser Demut entspringt die
gewaltige Kraft, die wir haben müssen, um unseren Beruf ausüben zu können. (EFG
21)
Werner von Braun (1912-1977),
Physiker, “Vater der Raumfahrt”
Mir fällt es ebenso schwer, einen Wissenschaftler zu
verstehen, der nicht anerkennt, dass es hinter dem Universum noch eine
übergeordnete Realität gibt, wie ich Schwierigkeiten damit habe, einen
Theologen zu verstehen, der die wissenschaftlichen Fortschritte leugnet. (LSI 359)
Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter
der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig
haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen
Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue
Fragen entdeckt. (EFG 27)
All die gewaltigen Geheimnisse des Universums sollten
unseren Glauben an die Existenz eines Schöpfers nur bestätigen. (LSI 359)
Meine persönliche Auffassung und Überzeugung gipfelt in
der Erkenntnis, dass die Menschheit der Kraft des Gebetes heute mehr bedarf als
jemals zuvor in der Geschichte. (ESG 178)
Nur ein erneuerter Glaube an Gott kann die Wandlung
herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten kann. Wissenschaft und
Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze. (EFG 27)
Über allem stehe die Ehre Gottes, der das große
Universum schuf! (EFG 27)
Guglielmo Marconi (1874-1937),
Nobelpreis 1909,
Erfinder von drahtloser Telegraphie, Radio und Fernsehen
Je mehr ein Mensch die Geheimnisse des Universums seinem
Willen beugt und erforscht, desto mehr wird ihm zum Entdecken übrigbleiben,
denn er wird die Unendlichkeit des Unendlichen begreifen. (HB 34)
Sir John Ambrose Fleming (1849-1945)
Physiker und Radiotechniker
Die große Fülle moderner Entdeckungen ... hat den
alten Materialismus vollkommen zerstört ... Das Universum zeigt sich heute
unseren Augen ... als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein
eines Denkers voraus.
(EFG 17)
André Ampère (1775-1836), Elektrophysiker
Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist
der Beweis, welcher der augenscheinlichen Harmonie jener Mittel entnommen ist,
welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhalten und durch welche die
Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer,
Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten
benötigen. (EFG 10)
Allan Sandage, Astronom (“Mister Cosmology”)
Als junger Mann war ich praktizierender Atheist.
Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt,
dass die Existenz von Materie ein Wunder ist,
das sich nur übernatürlich erklären lässt. (LSI)
Paul Davies, Physiker
Man kann sich kaum des Eindrucks erwehren, dass es etwas
gibt - einen Einfluss, der die Raumzeit und die Beschränkungen der
relativistischen Kausalität übersteigt - das bei der Entstehung des Kosmos
einen Überblick über den gesamten Kosmos hatte und all die kausal voneinander
unabhängigen Teile so manipulierte, dass sie mit fast genau derselben Energie
und zur selben Zeit explodierten und dennoch so exakt koordiniert waren, dass
die geringfügigen, kleinen Unregelmäßigkeiten unterbunden worden wären, die schließlich
das Universum - und uns - gebildet haben. (LGW 9)
Wenn wir Gott spielen und die Werte für die
Naturkonstanten und-kräfte frei wählen könnten, würden wir wohl entdecken, dass
fast alle Einstellungen das Universum unbewohnbar machen würden. (LSI)
Davies
zufolge ist das Gleichgewicht zwischen der Schwerkraft und der schwachen
Kernkraft mit einer Genauigkeit von 1:1040 abgestimmt -
die Genauigkeit, die ein Scharfschütze brauchen würde, um ein 1 cm großes Ziel
zu treffen, das sich am anderen Ende des beobachtbaren Universums befindet, 20
Milliarden Lichtjahre entfernt!
Alessandro Volta (1745-1827)
Elektrophysiker und Erfinder
Die grundlegenden Wahrheiten des Glaubens habe ich einem
eingehenden Studium unterworfen und ... dadurch sprechende Beweise erhalten,
die die Religion auch dem natürlichen Geiste glaubwürdig machen ...
Gebe Gott, dass dieses mein Glaubensbekenntnis reiche Früchte trage! (EFG 9)
Blaise Pascal (1623-1662),
Mathematiker, Physiker
Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen,
aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen. Er ist darüber,
nicht dagegen! (EFG 8)
Es wäre nicht gerecht gewesen, wenn Gott in seiner Weise
erschienen wäre, also vollkommen göttlich und absolut fähig, alle Menschen zu
überzeugen.
Aber es wäre auch nicht gerecht gewesen, wenn er so verborgen gekommen wäre,
dass er von denen nicht hätte erkannt werden können, die ihn ernsthaft
suchen ...
Für die, die wirklich sehen wollen, ist Licht genug da
und Verdunklung für die, die anders gesinnt sind. ()
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das
Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist. ()
Nimm denn von mir die Traurigkeit, mein Gott, welche die
Selbstliebe mir über meine Leiden verursachen könnte, und über das Misslingen
weltlicher Dinge, welche nicht nach den Wünschen meines Herzens geraten, die
deine Ehre nicht suchen. (ESG 248)
Wägen wir Gewinn und Verlust für den Fall, dass wir auf
Kreuz setzen, dass Gott ist. Schätzen wir diese beiden Möglichkeiten ab. Wenn
Sie gewinnen, gewinnen Sie alles, wenn Sie verlieren, verlieren Sie nichts.
Setzen Sie also, ohne zu zögern darauf, dass Gott ist!
(Die “Wette des Pascal”, aus “Pensées - Über die Religion und andere
Gegenstände”, Seite 1670)
Karl Friedrich Gauß (1777-1855),
Mathematiker, Physiker, Astronom
Dass neben dieser materiellen Welt noch eine zweite,
rein geistige Weltordnung mit ebensoviel Mannigfaltigkeiten als die, in der wir
leben, existiert, dafür spricht vieles - ihrer sollen wir einst teilhaftig
werden.
Es gibt Fragen, auf deren Beantwortung ich unendlich höheren Wert legen würde,
als auf die mathematischen, zum Beispiel über Ethik, über unser Verhältnis zu
Gott, über unsere Bestimmung und unsere Zukunft.
Es gibt für die Seele eine Befriedigung höherer Art,
dazu habe ich das Materielle gar nicht nötig. (ESG 201)
Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es uns eine
unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen
konnten. (EFG 10)
Robert von Mayer (1814-1878)
Entdecker des Gesetzes der Energieerhaltung
Ich beschließe mein Leben mit der aus tiefstem Herzen
kommenden Überzeugung:
Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben und
zur christlichen Religion führen. (EFG 14)
In der von Herzen kommenden Überzeugung rufe ich es der
ganzen Welt zu: Die richtige Philosophie kann nichts anderes sein als die
Vorschule der christlichen Religion! (HB 24)
Sir Charles Lyell (1797-1875)
Begründer der modernen Geologie
In welcher Richtung wir immer unsere Nachforschungen
anstellen, überall entdecken wir die klarsten Beweise einer schöpferischen
Intelligenz, ihrer Vorsehung, Weisheit und Macht. (EFG 12)
Prescot James Joule (1818-1889), Physiker
Wir stoßen auf eine große Mannigfaltigkeit von
Erscheinungen, die in einer nicht misszuverstehenden Sprache von der
Weisheit und der gesegneten Hand des großen Baumeisters der Natur reden. (EFG
14)
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716)
Mathematiker, Physiker
Gott ist lauter Ordnung.
Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie. (EFG 10)
Louis Pasteur (1822-1895), Chemiker und Bakteriologe
Meine Studien und Forschungen haben mich dahin gebracht,
dass ich so ziemlich den Glauben eines bretonischen Bauern habe.
Ich zweifle aber nicht: Hätte ich noch weiter studiert und geforscht, so würde
ich es bis zum Glauben einer bretonischen Bäuerin gebracht haben. (EFG 15)
Gott ist die Ursache (lat. causa) aller Dinge,
und wer kausal denkt, denkt in der Richtung Gottes.
Gerade weil ich nachgedacht habe,
bin ich gläubig geblieben. ()
Robert von Mayer,
Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes
Im Draht (des Telegraphen) vollziehen sich physische
Prozesse. Aber wäre es nicht töricht, den Inhalt des Telegramms für eine
Funktion der Elektronen zu halten? Ebenso ist es mit dem Gehirn und den
Gedanken. Der Geist nimmt sich das Gehirn als Werkzeug, aber der Geist ist
nicht das Produkt seines Werkzeuges. (HB 25)
James Clerk Maxwell (1831-1879), Physiker,
Begründer der elektromagnetischen Theorie des Lichtes
Mögen wir lernen, dass unsere edelsten Eigenschaften als
Menschen uns deshalb zukommen, weil sie Abbild jenes Wesens sind, das im
Anfang nicht nur Himmel und Erde schuf, sondern auch das Material, aus dem sie
gebildet sind. (EFG 15)
Allmächtiger Gott, der du den Menschen nach deinem
Ebenbilde geschaffen und ihm eine lebende Seele gegeben hast, dass er dich
suchen und über deine Geschöpfe herrschen soll, lehre uns die Werke deiner
Hände so erforschen, dass wir die Erde zu unserem Gebrauch unterwerfen und
unsere Vernunft für deinen Dienst bekräftigen, und lass uns dein heiliges Wort
also aufnehmen, dass wir an jenen glauben, den du gesandt hast, uns die
Wissenschaft des Heils und die Vergebung unserer Sünden zu geben. Worum alles
wir bitten in dem Namen desselben Jesus Christus, unseres Herrn.
(ESG 239)
Alexis Carrel (1873-1944), Nobelpreis
1912
Arzt und Naturforscher
Es ist keine größere Schande zu beten, als zu trinken
und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff
braucht. (EFG 21)
Johannes Reinke (1849-1931), Biologe
Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen
von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war
unruhig, bis es Ruhe fand in Gott. (EFG 16)
Walter Nernst (1864-1941), Physiker und Chemiker,
Nobelpreis 1920
Physik treiben heißt hinter dem Schöpfungsakt Gottes
hinterhersehen. (EFG 19)
Ernest Rutherford (1871-1937), Nobelpreis 1908
Begründer der modernen Atomphysik
Auch der sachliche Wissenschaftler, der das Geheimnis
des Seins in etwa “entzaubert”, muss kein Zweifler an Gott sein. Es ist eine
irrige Auffassung in Laienkreisen, dass der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß
als andere, darum gottlos sein müsste. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt
uns Gott näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor seiner gigantischen Macht, vor
der unsere armseligen Werkzeuge - so titanenhaft sie uns auf Erden auch
erscheinen mögen - jämmerlich versagen. (EFG 20)
Paracelsus (1493-1541), Arzt,
Begründer der ärztlichen Ethik
Du hast uns die Liebe als Arznei gegeben, o Gott und
willst, dass der Arzt in dieser Liebe eingeschlossen sei, um den Kranken zu
heilen.
So wie deine Liebe kein Ende hat, soll auch unser Forschen und Dienen kein Ende
haben.
Ohne deine Hilfe ist der Arzt machtlos, aber mit dir vermag er das Höchste.
Du bedienst dich unser, weil du selber gern im Verborgenen bleibst.
Dein Wille ist, dass du durch uns die Kranken heilst.
Du gießt in das Herz ein Freude am ewigen Leben, und jeder, der an dich glaubt,
wird lebendig auferstehen und den Tod nicht schmecken. (ESG 248)
Jakob von Uexküll (1864-1944), Zoologe
Somit ist die Frage nach der Unsterblichkeit eindeutig
entschieden. Wie die Melodie den Leierskasten überlebt,
so überlebt der menschliche Geist das Großhirn.
(HB 31)
Michael Faraday (1791-1867)
Entdecker des Elektromagnetismus
“Wenn ich mich rechtfertige, wird mein eigener Mund mich
verdammen. Wenn ich sage, ich sei vollkommen, so wird es sich als verkehrt
erweisen.” (Zitiert aus Hiob 9:20) ()
Max von Laue (1879-1960), Nobelpreis
für Physik 1914
Die Naturforscher wollten Gott von Angesicht zu
Angesicht sehen. Da das nicht möglich war, beteuerte ihre exakte Wissenschaft,
dass es ihn nicht gebe.
Um wie vieles sind wir Naturforscher bescheidener geworden! Wir beugen uns in
Demut vor dem Übergroßen, vor dem Übermächtigen, dem ewig Unsichtbaren, dem
niemals Erfasslichen. (EFG 24)
Richard Feynman
Die Physik hat aufgegeben.
Wir wissen nicht, wie man vorhersagen könnte, was unter vorgegebenen Umständen
passieren würde, und wir glauben heute, dass es unmöglich ist - dass das einzige, was vorhergesagt werden
kann, die Wahrscheinlichkeit verschiedener Ereignisse ist. (HB 86)
Andreas Tammann, Astronomie-Professor Basel
Das Weltall ist uns so unwahrscheinlich günstig gesinnt,
dass es geplant zu sein scheint. Wäre zum Beispiel die Materiedichte im Urknall
nur um den zehn-hoch-vierzigsten Teil größer gewesen, wäre das Universum in
kurzer Zeit wieder kollabiert.
Friedrich von Huene (1875-1969), Geologe, Paläontologe
Die lange Geschichte des schrittweise und stufenweise
immer höher werdenden Lebens ist eben die Schöpfung der lebendigen Welt. Es ist
Gottes Tätigkeit, der alles geplant und vorbildet, lenkt und trägt. (EFG 22)
Sir Fred Hoyle
Das Universum ist offensichtlich eine abgekartete Sache.
Es gibt zu vieles, was zwar wie durch Zufall entstanden aussieht, es aber nicht
ist. Eine vernünftige Interpretation der Tatsachen legt den Gedanken nahe, dass
eine Superintelligenz mit Physik, Biologie und Chemie jongliert hat und dass es
in der Natur keine blinden Kräfte gibt, die der Rede wert wären. (LGW 11)
Hoyle
zeigt: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein einziges Bakterium durch einen
zufälligen Prozess selbst zusammengesetzt hat, beträgt ungefähr 1:1040.000 - das ganze
Universum schätzt man auf nur 1080.Protonen.
Claude Hathaway (*1902)
Erfinder des “Elektronengehirns”
Die moderne Physik lehrt mich, dass die Natur
außerstande ist, sich selbst zu ordnen. Das Universum stellt eine große Masse
von Ordnung dar. Deshalb ist eine große erste Ursache erforderlich, die nicht
dem zweiten Satz der Energieumwandlung unterworfen, die also übernatürlich ist.
(EFG 26)
Sir Alfred North Whitehead, Historiker
Die Menschen begannen, wissenschaftlich zu forschen,
weil sie Gesetze in der Natur erwarteten,
und sie erwarteten Gesetze in der Natur,
weil sie an einen Gesetzgeber glaubten. (LGW 7)
Stephen Hawking
Unser derzeitiger Wissensstand steht völlig im Einklang
mit der Aussage, dass es ein Wesen gibt, das für die physikalischen Gesetze
verantwortlich ist. (LGW 9)
Sir Francis Chrick
Mitentdecker der Doppelhelix-Struktur der DNS
Die Schwierigkeiten mit der Entstehung des Lebens sind
derart zahlreich, dass sie fast ein Wunder zu sein scheint. (LGW 11)
Erwin Schrödinger (1887-1961), Nobelpreis Physik 1933
Sie (die Aufbauelemente des Lebendigen) sind kein
plumpes Menschenwerk, sondern das feinste Meisterstück, das jemals nach den
Leitprinzipien von Gottes Quantenmechanik vollendet wurde. (EFG 25)
Robert Boyle (1626-1691), Physiker und Chemiker
Neben die Bibel gehalten sind alle menschlichen Bücher,
auch die besten, doch nur wie Planeten, die alle ihr Licht und ihren Glanz von
der Sonne empfangen. (ESG 178)
Werner Heisenberg (1901-1976)
Nobelpreis Physik 1932
Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft
macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott. (EFG 28)
Friedrich Dessauer (1881-1963)
Biophysiker, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie
Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der
Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt
das, dass Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und
Erfinder zu uns spricht.
C.G.
Jung, Psychologe
Seit dreißig Jahren habe ich eine Klientel aus allen
Kulturländern der Erde. Viele Hunderte von Patienten sind durch meine Hände
gegangen. Unter allen meinen Patienten jenseits der Lebensmitte, das heißt
jenseits der 35, ist nicht ein einziger, dessen endgültiges Problem nicht das
der religiösen Einstellung wäre. Ja, jeder krankt in letzter Linie daran, dass
er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu allen Zeiten
gegeben haben, und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung
nicht wieder erreicht. (RWA 239)
Benjamin Franklin (1706-1790), Staatsmann, Schriftsteller, Erfinder des
Blitzableiters, ursprünglich Buchdrucker. Seine selbst verfasste
Grabschrift:
Hier liegt der Leib B.Franklins, eines Buchdruckers,
gleich dem Deckel eines alten Buches, aus welchem der Inhalt herausgenommen,
und das seiner Inschrift und Vergoldung beraubt ist - eine Speise für die
Würmer.
Doch wird das Werk selbst nicht verloren sein, sondern, wie er glaubt, einst
erscheinen in einer neuen, schöneren Ausgabe - durchgesehen und verbessert
vom Verfasser! (ESG 199)
BEP Peter
A.Bucky: “Der private Albert Einstein”
Gespräche über Gott, die Menschen und die Bombe. ECON Verlag, Düsseldorf, Wien,
1991.
EFG Ernst
Frankenberger
“Gottbekenntnisse großer Naturforscher”
Johannes-Verlag, Leutesdorf, 5. Auflage 1994
Originalfassung
nur noch antiquarisch erhältlich: www.zvab.de
/ Die Neuauflage beim Paulinus
Verlag, siehe unten, ist völlig anders.
ESG Christoph
Einiger
“Die schönsten Gebete der Menschheit”
Südwest Verlag München 1964
HB Hattrup
“Gottbekenntnisse großer Naturforscher”, Paulinus Verlag. Überarbeitete, stark
veränderte Version von Ernst Frankenbergers Buch.
LGW John G.
Lennox / David Gooding
“Wer glaubt, muss denken”,
CLV, Bielefeld, 1998.
Download
im Internet möglich!
LPC C.S.Lewis
“Pardon, ich bin Christ!”
LSI Lee
Strobel
“Indizien für einen Schöpfer”
RWA Richard
Wurmbrand
“Antwort auf Moskaus Bibel”
Stephanus Edition Uhldingen 1988
Folgende Schriften können auf
www.urzeitundendzeit.de
online gelesen, gratis heruntergeladen
oder zu Selbstkosten gedruckt bei mir bestellt werden:
Gibt es einen Gott?
Zitate berühmter Naturwissenschaftler
Dieses kostenlos erhältliche Heft ist ein Auszug (ein Kapitel) aus dem
Buch “Gottes-Beweise: Gute Gründe, an Gott zu glauben!” und besteht
ausschließlich aus Zitaten von mehr als fünfzig berühmten Naturwissenschaftlern
wie Isaac Newton, Charles Darwin und Albert Einstein. Heft, 40 Seiten,
Din-A-6, gratis.
Gottes Beweise -
Jede Menge gute Gründe, an ihn zu glauben!
Wissenschaftliche,
private, öffentliche, experimentelle, zwingende und gefälschte Gottesbeweise.
Echter Glaube beruht nicht auf Spekulationen oder religiösen Gefühlen, sondern
auf Tatsachen und Beweisen - sagt die Bibel!
Buch,
200 Seiten, Din-A-5, Preis auf Homepage.
Gottes Tagebuch -
Schöpfung & Evolution, wie sie im Buche stehen
Dieses kostenlos
erhältliche Heft (40 Seiten, Din-A-5) ist ein Auszug aus dem Buch “Die
Geschichte des Lebens” und enthält:
·
Der genaue Text von Genesis 1:1-2:4
·
Der Schlüssel zum Verständnis des Schöpfungsberichtes
·
Der Urknall - eine christliche Idee!
·
Gibt es Beweise für die Existenz Gottes?
·
Bekenntnisse berühmter Naturwissenschaftler
·
Ein Überblick über den Schöpfungsbericht
Die Geschichte des Lebens -
Was Bibel und Naturwissenschaft
wirklich über Schöpfung und Evolution sagen (Genesis 1)
Die
Genesis ist das erste Buch, sozusagen die Eingangstür der Bibel. Und der
Schlüssel zu ihr ist, dass wir den Originaltext beim Wort nehmen. Dadurch
kommen erstaunliche Fakten zutage, die so manche bibelkritische wie auch
angeblich bibeltreue Auslegung in ganz neuem Licht erscheinen lassen:
Das erste
Kapitel der Bibel ist in Wirklichkeit “der Stammbaum von Himmel und Erde”,
so steht es im Text. Das bedeutet: Alles Leben dieser Erde geht auf gemeinsame
Vorfahren zurück! Tatsächlich kann kein anderer Schöpfungsbericht sich mit
diesem Stammbaum messen, der die aufsteigende Entwicklung des Lebens von Anfang
an beschreibt, beginnend mit dem Brüten Gottes über den Gewässern der Urerde,
über Pflanzen und Tiere bis hin zum Menschen.
Buch, circa 260 Seiten, Din-A-5, Preis auf Homepage.
Kurzfassung auch auf Englisch und Niederländisch erhältlich!
Krieg im Paradies -
Der Kampf um unsere Erde (Genesis 2-5)
Die ersten Kapitel
der Bibel beschreiben den Anfang eines Konfliktes, dem kein Mensch auf dieser
Erde sich entziehen kann: “Adam” heißt "Mensch", Eva heißt
"Leben", und wie die beiden waren und lebten, so sind und leben auch
wir heute. Und weil wir heute noch ernten, was damals gesät wurde, erhalten wir
durch den Bericht über die Ereignisse in Eden lebenswichtige
Orientierungshilfen für die Kämpfe der Zukunft, in denen es nicht nur um unsere
Erde, sondern auch um den Himmel gehen wird. Der Ausgang dieses Krieges steht
fest, doch auf welcher Seite wird jeder einzelne von uns am Ende stehen?
Buch,
circa 200 Seiten, Din-A-5, Preis auf homepage.
Urzeit und Endzeit -
Gott als Richter und Retter in Megakatastrophen (Genesis 6ff)
Unglücke wie die
Sintflut, Sodom und Gomorrha und die Plagen Ägyptens sind Ereignisse, die
vielen Bibellesern Probleme bereiten: Ist der Gott des Alten Testamentes
grausam? Nein, Gott ist Liebe, und alles, was er tut, ist gut - immer!
Andererseits ist Jesus ist nicht nur das Lamm, er ist zugleich auch der Löwe
aus Juda! Diese Schrift soll eine umfassendere Perspektive von Gottes Liebe und
Gerechtigkeit vermitteln: Gott ist besser als unsere besten Vorstellungen von
ihm!
Buch,
circa 125 Seiten, Din-A-5, Preis auf Homepage.
Babel oder Jerusalem? -
Gottes Gemeinde und das Ende der Denominationen
(Genesis 11ff)
Babel prägt bis heute
das Weltgeschehen in ungeahnter Weise: Es steht für die erste
Welteinheitsreligion und das System der menschlichen Denominationen. Jerusalem
dagegen steht für Gottes Alternative, die Stadt aus lebendigen Steinen. Hier
werden Gottes Baupläne für seine Gemeinde betrachtet. Sie sind ... anders!
Buch,
circa 150 Seiten, Din-A-5, Preis auf Homepage.
Die Bergpredigt -
Eine lebensentscheidende Lektion für alle Christen
Unser Leben wird
davon abhängen, ob wir die erste in der Bibel überlieferte Predigt von Jesus in
die Tat umsetzen oder nicht. Das fängt damit an, dass wir uns die Bergpredigt
einmal genauer anschauen - Überraschungen sind garantiert!
Buch,
circa 150 Seiten. Nur online.
Der Heilsplan Gottes (Stanie van Mierlo)
Ein Durchgang durch
die Bibel, in dem ein seltener Überblick über Gottes Handeln mit der Menschheit
gegeben wird. Dabei werden auch viele interessante Einzelheiten am Wegesrand
entdeckt. Eine echte Orientierungshilfe.
Buch,
circa 200 Seiten, Din-A-5, Preis auf Homepage.
Die Lehre des Apostels Paulus
Paulus war keiner der
zwölf Apostel für Israel, sondern Apostel für die Nationen, Galater 2:9, Römer
11:13. Er hatte einen besonderen Auftrag und eine besondere Botschaft -
für uns!
Buch,
circa 300 Seiten, Din-A-5. Nur online.
Gottes Wort -
Wissenschaftliche Bibelauslegung
Hier werden
praktische Methoden wissenschaftlicher Bibelauslegung aufgezeigt und viele
Einwände bibelkritischer Theologie widerlegt, von Zweifeln an der Verfasserschaft
Mose bis hin zum wiederkäuenden Hasen und den zwei Stammbäumen Jesu. Auch der
"Bibelcode" darf natürlich nicht fehlen: Jede Ent-Täuschung ist eine
Täuschung weniger!
Buch,
circa 100 Seiten, Din-A-5. Nur online.
Eine kurze Widerlegung des Kurzzeit-Kreationismus
Nicht alles, was
glänzt, ist auch wirklich biblisch: Der größte Schwachpunkt des
Kurzzeitkreationismus besteht nicht in seiner Verleugnung vieler gesicherter
Erkenntnisse der Naturwissenschaften, sondern im oberflächlichen Umgang mit
dem, was tatsächlich geschrieben steht. In dieser Schrift kommt der Kronzeuge,
die Bibel, selber zu Wort.
Heft,
circa 100 Seiten, Din-A-5. Nur online.
Kunterbunt
·
Die Wahrheit über Karl Marx: Nicht schön, aber
befreiend!
·
Der Untergang der Titanic: Wir sitzen alle im selben
Boot!
·
Jona, so geht das nicht! Was der erfolgreichste Prediger
vor Jesus alles falsch machte.
·
… und anderes mehr …
Heft,
circa 40 Seiten, Din-A-5. Nur online.
Alle diese Schriften
können
gratis heruntergeladen werden von:
www.urzeitundendzeit.de
... oder zum
Selbstkostenpreis bestellt werden bei:
Armin Held
Oberreit 1
D - 83620 Feldkirchen-Westerham
Telefon 08063-972 301
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Die aktuellen Selbstkostenpreise finden sich auf der Homepage.
Für Leute, die wenig Geld haben,
zum Beispiel Schüler und Studenten,
soll Geld jedoch kein Hindernis sein:
Einfach weniger oder gar nichts überweisen!
Den unmittelbarsten Beweis
für die Verträglichkeit
von Gottesglauben und Naturwissenschaft
bildet die historische Tatsache, dass gerade
die größten Naturforscher aller Zeiten,
Männer wie Kepler, Newton, Leibniz
von tiefer Religiosität durchdrungen waren.
Gottesglaube und Naturwissenschaft
schließen sich nicht aus,
wie heutzutage manche glauben und fürchten,
sondern sie ergänzen und bedingen einander.
Für den gläubigen Menschen
steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler
am Ende aller Überlegungen.
Max Planck
Begründer der
Quantentheorie
Nobelpreis Physik