KUNTERBUNT


Wie ich vom Atheisten zum Christen wurde


Die Wahrheit über Karl Marx


Jona, so geht das nicht!


Die Einteilung der Bibel in Kapitel und Verse


Spaß darf sein! - “christliche” Witze


Zitate berühmter Persönlichkeiten



Wie ich vom Atheisten zum Christen wurde



Die Weihnachtsgans des Jahres 1960 rettete mir das Leben ...

... bevor ich überhaupt geboren wurde. Ich war nämlich eine Weihnachtsüberraschung für meine Mutter. Doch als sie entdeckte, dass sie schwanger war, kam bei ihr keine rechte Freude auf, denn ausgerechnet am Heiligen Abend löste ich bei ihr derartige Übelkeit aus, dass sie keinen Bissen von der fetten Weihnachtsgans hinunterbekam. Und genau das rettet mir wiederum das Leben. Meiner Mutter war nämlich nicht nur übel, sondern sie war regelrecht verzweifelt, denn meine Eltern hatten gerade erst geheiratet, und mein Vater stand ganz am Anfang seiner Karriere. So war meine Mutter fest entschlossen, mich abtreiben zu lassen - wäre da nicht diese Weihnachtsgans gewesen: Jetzt konnte sie mich nicht mehr verheimlichen, und unter Tränen offenbarte sie meinem Vater ihren Zustand. Für ihn war es jedoch selbstverständlich, dass ich am Leben bleiben sollte. Und so verdanke ich mein Leben nicht nur meinem Vater und meiner Mutter, sondern auch der Weihnachtsgans des Jahres 1960.

Jugend “ohne Gott”

Geboren wurde ich schließlich als Sonntagskind, am 27. August 1961 in Garmisch-Partenkirchen. So verzweifelt meine Mutter anfangs über mein ungeplantes Auftauchen war, so sehr liebte sie mich hinterher. Und so erinnere ich mich an eine glückliche Jugend mit meiner zwei Jahre jüngeren Schwester. Soweit ich weiß, hat Gott bei unserer Erziehung keine bewusste Rolle gespielt. Meine Eltern waren zwar nicht gegen ihn eingestellt, aber gegen “die Kirche”. So traten sie aus der Kirche aus, und Religion war das einzige Schulfach, dessentwegen ich beinahe sitzengeblieben wäre, weil ich den Unterricht ein halbes Jahr lang geschwänzt hatte. Ich entwickelte mich zum praktizierenden Atheisten: Ich war zwar kein entschiedener Gottesgegner, aber ich sah keinen Grund, an seine Existenz zu glauben.

Ich erinnere mich noch daran, wie ich unter den Büchern meines besten Schulfreundes eine Bibel entdeckte. Staunend fragte ich: “Liest du die etwa?” Ja, er las sie. “Aber du glaubst doch nicht etwa, was da drin steht?”, hakte ich nach. Doch, er glaubte es. Ratlos, und um dieser peinlichen Situation zu entgehen, stellte ich die Bibel einfach wieder zurück an ihren Platz und verlor kein Wort mehr über dieses Thema. Vielleicht fing ich damals auch an zu ahnen, dass ich keine triftigen Gründe für meinen Unglauben nennen konnte, außer, dass Gott sich bei mir bisher noch nicht vorgestellt hatte. Die Bibel hatte ich nur einmal angefangen zu lesen, war aber im Zweiten Buch Mose steckengeblieben.

Begegnungen mit dem Übernatürlichen

Aber nicht viel später, im Alter von ungefähr sechzehn, siebzehn Jahren, fing ich an, mich für übernatürliche Dinge zu interessieren und las Bücher über Leben nach dem Tod und Hellseherei. Es war mehr Neugierde, die mich trieb, und weniger die bewusste Suche nach einem Sinn des Lebens. Eines bewirkte das Gelesene bei mir: Meine Überzeugung, es sei nur das real, was ich sehen könne, geriet ins Wanken. Zu überzeugend klang einiges, was ich da las, und außerdem gab es da Erlebnisse in der nahen Verwandtschaft, die nicht zu leugnen waren: Der Opa meiner Frau wurde im Krieg von einer trotz Windstille auffällig nickenden Blume weggelockt, kurz bevor eine Granate in seine Stellung fiel. Später in seinem Leben konnte er, nachdem ihn auf dem Jahrmarkt eine Karussellschaukel am Kopf getroffen hatte, eine zeitlang den Tod mancher Leute und zukünftige Dinge vorhersagen. Er war froh, als das nach einiger Zeit wieder aufhörte. Mein Schwiegervater stürzte im Münchner Hofbräuhaus aus dem zweiten Stock auf den Steinfußboden und hörte im darauf folgenden Koma, wie eine Krankenschwester beim Gespräch über ihn nicht eine Mark wetten wollte, dass er überlebt.

Die Familie meines Vaters wurde bei Kriegsende ausgeraubt, und ein stadtbekannter “Seher” konnte ihnen tatsächlich den Aufenthaltsort der Räuber nennen. Er endete mit den Worten: “Aber wahrscheinlich sind sie schon weg, wenn du hinkommst - nur einer, der ist noch da.” Tatsächlich fanden sie alles so vor, wie der Seher gesagt hatte, und im Gebüsch lag einer der Räuber - kurz vorher erschossen von seinen eigenen Kumpanen ...

Aber damals blieb ich in einer Sackgasse stecken. Ich kam zwar so weit, dass ich tatsächlich an die Existenz Gottes glaubte, aber dieser Glaube war mehr intellektueller Natur. Im Kopf war ich überzeugt, aber mit dem Herzen wusste ich nichts damit anzufangen. Und kein Wunder: Ich war verliebt, gesund, gut in der Schule - ich brauchte einfach keinen Gott! Im Gegenteil, irgendwo tief drinnen rumorte in mir die Angst, wenn ich ernst machen würde mit dem Glauben, dann dürfte ich womöglich keine Freude mehr haben, müsste eine Mönchskutte anziehen und ins Kloster gehen.

Gott hat trotzdem versucht, zu mir durchzudringen. Nach einem Gespräch über den Glauben zum Beispiel, das ich mit einem älteren Mann in der Fußgängerzone hatte, schickte dieser mir einen sehr netten Brief und eine liebevoll verpackte Predigt-Kassette. Doch als nach wenigen Sätzen die Aussage kam: “Durch die Torheit der Predigt möchte Gott diejenigen retten, die glauben ...”, drückte ich die Stop-Taste. Nein, meinen Verstand würde ich niemals an der Garderobe abgeben, um glauben zu können! Und außerdem, retten musste man mich eigentlich eh nicht, dazu ging es mir viel zu gut.

Eine Katastrophe wird zum Wendepunkt

Doch das änderte sich leider allzu schnell und auf sehr dramatische Art und Weise: Meine Eltern ließen sich nach ungefähr zwanzigjähriger Ehe scheiden, und meine Mutter lebte danach als eine der vielen Hunderttausenden Singles in der Millionenstadt München. Dort wurde sie von ihrem “Freund” im Alkohol- und Eifersuchtsrausch brutal ermordet. Ich leistete damals gerade meinen Wehrdienst, als der Hauptmann meiner Einheit mir die schreckliche Nachricht mitteilen musste. Auf dem Weg zurück in meine Unterkunft weinte ich fassungslos, gleich danach verdrängte der Schock alle weiteren Gefühle. Mit eigenen Händen wischte ich dann das Blut meiner Mutter auf - das war das Letzte, was ich für sie tun konnte. Wie eine Löwin hatte sie sich für uns Kinder eingesetzt, wenn es darum ging, uns zu verteidigen. Aber in ihrer größten Not hatte ihr niemand geholfen. Damit meine ich weniger, dass die Nachbarn später zu Protokoll gaben, sie hätten Hilferufe gehört - auf die aber niemand reagierte. Nein, ich meine die Zeit der Einsamkeit meiner Mutter, alleine in einem kleinen Appartment, nach außen die erfolgreiche Chefsekretärin, in Wirklichkeit aber eine verzweifelnde Frau, die in Selbstanklagen, Alkohol und Tablettensucht versank.

Bei der Beerdigung meiner Mutter fühlte ich mich leer und gefühllos. Hätte man einen Stein über eine Brücke in den Fluss geworfen - es hätte mich nicht mehr oder nicht weniger interessiert. Aber das war Teil meines seelischen Schockzustandes. Äußerlich hatte ich die Hände in den Hosentaschen, aber innerlich brachen in mir Welten zusammen. Ich hatte tiefe Schuldgefühle, dass ich meine Mutter in der letzten Zeit ihres Lebens so alleine gelassen hatte. Einerseits hatte ich hilflos mit zusehen müssen, wie sie immer mehr verfiel. Andererseits hatte ich das Gefühl, sie im Stich gelassen zu haben, weil ich sie kaum einmal besucht, ihr nicht einmal zum Geburtstag gratuliert hatte. Ich hatte das Leben eines Egoisten geführt. Das war die traurige Erkenntnis, die mich in diesen Tagen schleichend überwältigte: Du bist ein Egoist!

Allerdings nahm ich dies nicht bewusst wahr und erweckte wahrscheinlich nach außen hin den Eindruck, ich könnte auch diesen Schicksalsschlag ganz gut wegstecken. Ich weiß nicht, wohin diese Entwicklung geführt hätte, wäre mir in dieser Zeit nicht Gott persönlich begegnet. Ich erinnere mich noch genau, dass ich alleine in einem Haus mitten im Wald im Bett lag. Immer stärker stieg in mir das Gefühl der Traurigkeit hoch, ich fing an zu weinen aus Verzweiflung über den Tod meiner Mutter und mein Versagen. Ich hätte ihr so gerne noch meine Liebe und meine Dankbarkeit gezeigt, doch es war zu spät. Aber da war noch etwas in dem Raum, und heute weiß ich, dass es der Grund war, warum ich zum ersten Mal nach langer Zeit zulassen konnte, dass meine Gefühle herauskamen: Es war Barmherzigkeit! Es ist schwer, das in Worte zu fassen, aber ich spürte, dass jemand da war, der mich durch und durch kannte - und der mich dennoch liebte! Ich fühlte mich schuldig und gleichzeitig bedingungslos angenommen. Auf einmal wusste ich, dass Gott da war. Er verurteilte mich nicht! Mein Zustand war unbeschreiblich. Nirgends fühlte ich mich so meiner Sünde überführt, wie in seiner Gegenwart. Und dennoch lehnte er mich nicht ab! Im Gegenteil, ich fühlte mich so verstanden und angenommen, wie nie zuvor. Das war es, was mein Herz erweichte, das war der Schlüssel, der den Weg für meine Tränen wieder aufschloss. Ich weinte und weinte, und immer noch von Unglauben und Hoffnung hin und her gerissen, betete ich zum ersten Mal in meinem Leben mit meinen eigenen Worten zu Gott: “Wenn es dich gibt, dann bitte vergib mir mein altes Leben. Und gib mir ein neues Leben!”

Ich war durchdrungen von der Erkenntnis, dass ich eigentlich gar nicht richtig lebte. Ich war ein Egoist! Ich wandelte als lebende Leiche umher: Ich konnte gar nicht richtig lieben. Und ich war unfähig, mich selber aus diesem Zustand zu befreien. Ich konnte nur Gott darum bitten, mir zu helfen. Hätte ich nicht diese bedingungslose, grenzenlose Liebe Gottes zu mir gespürt, ich hätte es nie gewagt, mir meinen wahren Zustand einzugestehen, denn das wäre einem Todesurteil gleich gekommen. Und wer wird sich angesichts der Todesstrafe freiwillig schuldig bekennen, wenn er nicht die Hoffnung auf Begnadigung hat? So war es die Gegenwart der Liebe Gottes, die mir die Tür zu ihm überhaupt erst öffnete. Während ich diese Worte betete, spürte ich, dass Gott da war und mich hörte. Ich sah keine Gestalt, ich hörte keine Antwort, aber diese Liebe, die mich überflutete, war eine stärkere Antwort, als Worte oder Bilder es je hätten sein können. Wie soll ich es beschreiben? Gott rührte meine Seele an, und das über­zeugte mich stärker von seinem Dasein als intellektuelle Argumente das je vermocht hätten. Seit diesem Tag weiß ich, dass es ihn gibt: Einen gerechten und einen liebenden Gott. Und seit damals glaube ich nicht mehr nur, DASS es einen Gott gibt, sondern ich glaube AN ihn.

Nicht mehr auf der Flucht vor Gott

Von diesem Tag an begann ich, den Gott zu suchen, vor dem ich bis dahin weggelaufen war. Ich glaubte aber zu diesem Zeitpunkt weder an Jesus, noch an die Bibel, sondern nur an Gott als allwissenden, gerechten und liebenden Gott. Doch wie sollte ich ihn finden? In meiner Unbeholfenheit fiel mir nur eines ein: Ich betete jeden Tag ein “Vater unser”, so gut es ging von Herzen. Einige Zeit später traf ich Christen an einem Büchertisch. Ein Mann, der vor mir stand, hatte ihnen eine Frage gestellt, die auch mich beschäftigte: Wenn es doch nur einen Gott gibt - warum gibt es dann so viele verschiedene Religionen und Kirchen?” Ich weiß gar nicht mehr genau, was man ihm antwortete, ich denke: Auf ihrer Suche nach Gott erfinden Menschen verschiedene Religionen, das Gegenteil davon ist, was Gott selber von sich offenbart. Doch dann wurde ich hellhörig, denn der Mann hinter dem Büchertisch erzählte, es gebe da ein Buch, das sein Leben verändert habe. Früher wäre ich auf diese Bemerkung hin geflohen, denn ich war mit meinem Leben ganz zufrieden gewesen und hätte gar keine Veränderung. gewollt. Aber jetzt war ich an dem Punkt, wo ich genau das wünschte: Ich wollte nicht mehr so bleiben, wie ich war - ich war “hungrig und durstig”!

Zu meinem Erstaunen bot dieser Mann mir das Buch als Geschenk an. Es weckte mein Vertrauen, dass er aus seinem Glauben kein Kapital schlagen wollte, und überhaupt schien er mir ehrlich und sympatisch, und so nahm ich das Buch dankbar und offenherzig an. Es hieß: JESUS UNSER SCHICKSAL und war von einem Jugendpfarrer namens Wilhelm Busch geschrieben worden. Sogleich, noch auf dem Heimweg mit Bus und U-Bahn, fing ich an, dieses Buch zu lesen. Mir kam es vor, als träfe ich einen alten Bekannten wieder. Ich hatte Gott in jener Nacht erlebt und in gewisser Weise persönlich kennengelernt. Und beim Lesen dieses Buches erkannte ich die Stimme dessen wieder, dem ich schon einmal persönlich begegnet war, ohne seinen Namen zu kennen: Jesus! Mit fliegenden Fahnen lief ich zu ihm über.

Ich lernte in dem Buch auch, dass ich mit Gott ganz frei sprechen kann, nicht nur vorformulierte Gebete. Das hat mir sehr geholfen: Ich kann mit Gott reden wie mit einem echten Freund oder wie mit einem guten Vater - ehrlich und offen, mit einem gewissen Respekt, aber doch so, wie mir der Schnabel gewachsen ist! Ich kann ihm alles sagen, was mich beschäftigt. Heute denke ich, dass das Reden mit Gott der entscheidende erste Schritt von einem Kopfglauben zu einer lebendigen, persönlichen Beziehung ist. Und ist es mit uns Menschen nicht genauso: Nur wenn wir miteinander reden, können wir uns besser kennenlernen und wirklich verstehen. Außerdem wurde mir die Wichtigkeit der Bibel als Gottes Wort klar. Wenn ich bete, rede ich mit Gott. Die Bibel ist ein Weg, wie Gott mit mir redet. Und er hat offensichtlich eine Menge zu sagen! So begann ich, die Bibel richtig zu verschlingen, fing diesmal allerdings mit dem Neuen Testament an, das für Neueinsteiger auch wesentlich leichter verdaulich ist als das Alte.

Glaube und Naturwissenschaft

Da ich mich schon immer für Naturwissenschaften interessierte, stieß ich irgendwann auch auf die Frage nach der Glaubwürdigkeit der biblischen Aussagen zu diesen Themen. Als erstes begegneten mir einige kurzzeit-kreationistische Bücher, die den Anspruch erhoben, die Bibel wörtlich zu nehmen. Doch ihr Schwerpunkt war eigentlich die Naturwissenschaft, und sie stellten die Datierung des Erdalters und die Abstammung aller Lebewesen von gemeinsamen Vorfahren in Frage. Anfänglich war ich recht beeindruckt von ihren Argumenten, obwohl mir hin und wieder logische Ungereimtheiten auffielen. Aber ich freute mich über die glaubensstärkenden Aussagen von Christen, die noch dazu auf dem Gebiet der Naturwissenschaften Rang und Namen vorweisen konnten.

Doch bald darauf lernte ich einen anderen Ansatz kennen: Für Karel Claeys war der hebräische Originaltext ausschlaggebend, den er wissenschaftlich untersuchte. Er berücksichtigte zwar die Aussagen der Naturwissenschaften, stellte sie aber nicht in den Vordergrund. Er begnügte sich auch nicht damit, irgendwelche Auslegungstraditionen unbesehen zu übernehmen, mochten sie auch noch so christlich scheinen, sondern war immer bestrebt, auf den Grundtext zurück zu gehen. Die Ergebnisse dieser Arbeitsweise weichen teilweise verblüffend von den gängigen Bibelauslegungen ab. Aber ich habe sie jahrelang gründlich geprüft und mit vielen anderen Auslegungen verglichen, und sie erscheinen mir bis heute glaubwürdig. Als jemand, der gerne wissenschaftlich-logisch vorgehen möchte, habe ich an dieser tatsächlich bibeltreuen Arbeitsweise jedenfalls großen Gefallen gefunden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Bibel dadurch in so manchen Punkten erst so richtig “zu Wort” kommt, und mein Vertrauen in die Zuverlässigkeit von Gottes Wort ist gestärkt worden. Bevor Karel Claeys im Juni 1986 im Alter von 72 Jahren starb, bat er mich, sein Werk fortzusetzen. Das habe ich, so gut ich konnte, getan. Aber wie gesagt, begonnen hat für mich alles an Weihnachten 1960, an dem Tag, an dem das “Christkind” mir mit Hilfe der Weihnachtsgans zum ersten Mal das Leben rettete.


Die Wahrheit über Karl Marx:
Nicht schön, aber befreiend!



Die Jugendjahre

In seinem Religions-Abituraufsatz schrieb Karl Marx:

So besteht die Vereinigung mit Christo aus der innigsten, lebendigsten Gemeinschaft mit ihm darin, dass wir so von Christi Liebe durchdrungen sind, dass wir unser Herz zugleich den Brüdern zuwenden, die er inniger mit uns verbunden und für die er sich auch geopfert hat.”

In seinem letzten Zeugnis des Gymnasius stand unter “Religionserziehung”:

Seine Kenntnisse des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert.” “ (rwm 12) (Karl Marx, “Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung”, MEGA, I, i (2), 182-183)

Der Umschwung

Irgendwann während seines Studiums geschah dann eine mysteriöse Veränderung in seiner inneren Haltung. Marx schrieb an seinen Vater:

Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.” (rwm 20)

Welcher Art die neue Religion war, der Marx nun diente, drückt sich in einem Gedicht aus, das er in dieser Zeit verfasste:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!
Wer mit gesundem Auge darauf sieht,
soll tödlich blass und stumm sich wenden,
von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen,
soll das Glück sein Grab bereiten.
(Karl Marx, “Des Verzweifelnden Gebet”)

In seinem Gedicht “Oulanem”, dessen Titel eine für Satanisten typische Verdrehung von “Immanuel=Gott ist mit uns” darstellt, schreibt Marx, den manche fälschlich für einen Menschenfreund halten:

Doch dich, dich personifizierte Menschheit
fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf,
und sinkst du unter, lächelnd folg’ ich nach,
und raun’ dir zu, hinab! Kommt mit, Genosse!” (rwm 16)

Marx war nicht ohne Religion - er war GEGEN Gott:

Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.”
(“Des Verzweifelnden Gebet”, rwm 18)

Karl Marx bildete mit Bakunin die Erste Internationale. Bakunin’s Einstellung geht aus seinen folgenden, eigenen Worten hervor:

Sozialisten erkennen sich an den Worten:
“Im Namen dessen,
dem ein großes Unrecht angetan worden ist.
Der Teufel ist der erste Freidenker und Heiland der Welt. Er befreit Adam und drückt ihm das Siegel der Menschlichkeit und Freiheit auf die Stirn, indem er ihn ungehorsam macht.” (rdm 26)

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

Alle aktiven Satanisten haben ein zerrüttetes Privatleben. Dies trifft auch für Marx zu. Arnold Künzli berichtet in seinem Buch “Karl Marx”:

Eine Psychographie von diesem Leben, das zum Selbstmord von zwei Töchtern und einem Schwiegersohn führte.
Drei Kinder starben an Unterernährung.
Seine Tochter Laura, die mit dem Sozialisten Lafargue verheiratet war, verlor drei ihrer Kinder.
Dann begingen beide Selbstmord.
Seine Tochter Eleanor beschloss ebenfalls, gemeinsam mit ihrem Mann aus dem Leben zu scheiden. Sie starb. Er machte in letzter Minute einen Rückzieher.

Marx fühlte sich nicht verpflichtet, den Lebensunterhalt für seine Familie zu verdienen, obwohl ihm das zumindest aufgrund seiner ungeheuren Sprachkenntnisse nicht schwergefallen wäre. Er lebte vom Betteln bei Engels.
Er hatte ein uneheliches Kind mit seinem Dienstmädchen. Später schob er das Kind Engels zu, der diese Komödie mitspielte. Er war aber auch ein starker Trinker.” (rwm 31)

Bakunin, der eine Zeitlang einer seiner engsten Freunde war, schrieb:

Man muss Marx verehren, damit man von ihm geliebt wird. Man muss ihn zumindest fürchten, damit man von ihm akzeptiert wird ... Marx ist extrem stolz, bis hin zu Gemeinheit und Wahn. (rwm 13)

Rolv Heuer beschreibt die verheerende finanzielle Lebensweise von Marx in “Genie und Reichtum”: Als er Student in Berlin war, erhielt der Sohn von Papa Marx 700 Taler als jährliches Taschengeld. Das war eine enorme Summe, da zu jener Zeit nur fünf Prozent der Bevölkerung ein Jahreseinkommen von über 300 Talern hatte. Im Laufe seines Lebens erhielt Marx von Engels ungefähr sechs Millionen französische Francs (Zahlen aus dem Marx-Lenin-Institut). Er war ständig hinter Erbschaften her. Während ein Onkel von ihm im Sterben lag, schrieb Marx:

Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.”

Worauf Engels antwortete:

Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger Erbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, dass die Katastrophe endlich eintreten wird”.” (rwm 33)

Des weiteren war die Beziehung zwischen Marx und seiner Frau denkbar schlecht. Sie verließ ihn zweimal, kehrte jedoch beide Male zurück. Er seinerseits ging nicht einmal zu ihrer Beerdigung. Immer in Geldnöten, verlor er viel Geld an der Börse; dort wusste er, der Wirtschaftswissenschaftler, nur, wie man verliert.” (rdm 33) Marx’ Leben verbreitete Armut, Tod und Verderben, angefangen von seiner eigenen Familie bis hin in alle Völker, die seinen Worten Glauben schenkten. Er war ein falscher Prophet, daran gibt es keinen Zweifel. Nicht einmal er selbst bezweifelte das:

Soweit ich weiß, ist Marx der einzige namhafte Autor,
der seine eigenen Bücher jemals “Scheiße” und “schweinische Bücher” genannt hat.
Er setzt seinen Lesern bewusst Schmutz vor.” (swm 19)

Engels, Marx und die moderne Theologie

Engels schrieb nach seiner Begegnung mit Marx über ihn:

Wer jagd hinterdrein mit wildem Ungestüm?
Ein schwarzer Kerl aus Trier (Marx’ Geburtsort),
ein markhaft Ungetüm.
Er gehet, hüpfet nicht, er springet auf den Hacken
und raset voller Wut, und gleich, als wollt er’s packen
das weite Himmelszelt und zu der Erde ziehn,
streckt er die Arme sein weit in die Lüfte hin,
geballt die böse Faust, so tobt er sonder Rasten,
als wenn ihn bei dem Schopf zehntausend Teufel fassten.”

Engels war in einer pietistischen Familie aufgewachsen. In seiner Jugend hatte er wunderbare christliche Gedichte geschrieben. Nachdem Engels das Buch des liberalen Theologen Bruno Bauer gelesen hatte, begann er an seinem christlichen Glauben zu zweifeln. In seinem Herzen begann ein großer Kampf. In jener Zeit schrieb er:

Ich bete täglich, ja fast den ganzen Tag, um Wahrheit, habe es getan, sobald ich anfing zu zweifeln, und komme doch nicht zu eurem Glauben zurück ... Die Tränen kommen mir in die Augen, indem ich dies schreibe.”

Engels fand den Weg zu Gottes Wort nicht mehr zurück und schloss sich demjenigen an, den er selbst als “Ungeheuer, das von Tausenden von Teufeln besessen ist” bezeichnete. Er hatte eine Gegenbekehrung erfahren. (rwm 34-35)

Was für ein Mensch war Bruno Bauer, der liberale Theologe? ... Bauer schrieb an seinen Freund Arnold Ruge, der auch ein Freund von Marx und Engels war, am 6.Dezember 1841:

Ich halte hier an der Universität Vorlesungen vor einer großen Zuhörerschaft. Ich erkenne mich nicht mehr, wenn ich meine Lästerungen von der Kanzel herunterspreche. Sie sind so großartig, dass sich diesen Kindern, die niemand verletzen sollte, die Haare sträuben.
Während ich diese Gotteslästerungen verkünde, denke ich daran, wie ich zu Hause fromm dasitze und eine Rechtfertigung der Heiligen Schrift und der Offenbarung schreibe.
Jedenfalls ist es ein schlimmer Dämon, der mich immer dann befällt, wenn ich die Kanzel betrete, und ich bin so schwach, dass ich ihm nachgeben muss ... Mein Geist der Lästerung ist erst zufrieden, wenn ich die Erlaubnis bekomme, öffentlich als Professor eines atheistischen Systems zu predigen.” (rdm 35)

Man beachte, dass dieser “Theologe” in Beschreibung seiner eigenen Person folgende Worte in den Mund nimmt: Gotteslästerungen, schlimmer Dämon, Geist der Lästerung. Gleichzeitig schrieb er fromme Werke. Da beginnt man zu verstehen, warum Jesus so heftig vor dieser Art von Menschen warnte, Matthäus 23; Lukas 12:1. Nachdem die “moderne Theologie” den Weg bereitet hatte, wurde Engels eine leichte Beute. Und der Mann, der Engels überredete, Kommunist zu werden, war derselbe Moses Hess, der auch schon Marx überzeugt hatte. Hess schreibt nach dem Treffen mit Engels in Köln:

Er verließ mich als überreifriger Kommunist.
So schaffe ich Verwüstung. (rwm 35-36)


Zitate (rwm) aus:

Richard Wurmbrand

Das andere Gesicht des Karl Marx”

Stephanus Edition Verlags GmbH 1986, 140 Seiten,

ISBN 3-921213-15-0

Alle Zitate sind dort mit genauen Quellenangaben versehen.




Jona, so geht das nicht!

Was der erfolgreichste Prediger des AT falsch machte

Und das Wort des HERRN geschah zu Jona, dem Sohn des Amittai: Mache dich auf, geh nach Ninive, der großen Stadt, und verkündige gegen sie! Denn ihre Bosheit ist vor mich aufgestiegen. Jona 1:1-2

So steht es in der Bibel. Eine moderne Version des Buches Jona müsste aus unserer Sicht vielleicht eher so lauten:

Die Menschen von Ninive stellten sich die Sinnfrage und luden daraufhin einen bekannten und allseits beliebten Redner ein, der ein Kurzseminar abhalten sollte mit dem Thema: “Glücklich, reich und gesund leben mit Hilfe von göttlichen Kräften”.

Der Wunsch-Gott der westlichen Wohlstandsbürger würde sich den Menschen nämlich niemals aufdrängen! Keineswegs würde er zu jemandem sprechen, der das vielleicht gar nicht will - so wie damals die Leute von Ninive, die mit dem Gott Israels nichts am Hut hatten. Und niemals würde er irgend einen durchgedrehten Propheten auf die Menschheit loslassen, der behauptet, er könnte Gottes Stimme hören, und der andere dann noch auf ihre Fehler hinweist! Eines ist doch heute sonnenklar: Die Initiative muss von uns selber ausgehen, denn eine Einmischung in seine Privatangelegenheiten hasst der moderne Mensch. Und schon gar nicht in dem Tonfall, wie der Bibeltext es behauptet: “Verkündige GEGEN sie!” Gott würde uns niemals so herzlos konfrontieren, indem er mit der Tür ins Haus fällt und uns gleich unsere Fehler vorhält. Gott weiß, dass der Mensch von selber darauf kommen muss, was gut oder schlecht für ihn ist. Alles andere hat keinen Sinn und würde die Menschen nur verärgern und noch mehr verstocken!

Aber Jona machte sich auf, um nach Tarsis zu fliehen, weg vom Angesicht des HERRN. Und er ging nach Jafo hinab, fand ein Schiff, das nach Tarsis fuhr, gab den Fahrpreis dafür und stieg hinein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren, weg vom Angesicht des HERRN. Jona 1:3

Also, an diesem Text kann einiges nicht stimmen: Erstens würde Gott niemals jemanden mit einem Auftrag senden, wenn er ihn nicht freiwillig und freudig ausführen will. Und erst recht würde Gott niemals einen Menschen mit einer Bußpredigt beauftragen, der noch solche Schwierigkeiten mit der Nachfolge hat. Man kann doch nicht jemandem so eine gewichtige Botschaft anvertrauen, der, statt die Gegenwart des Herrn zu suchen, vor ihm flieht! Nein, heute würde Gott nur einen fehlerlosen Christen beauftragen. Vielleicht ist das der Grund, warum es heute kaum noch Propheten oder Bußprediger gibt - es mangelt an solchen perfekten Christen ...

Da warf der HERR einen gewaltigen Wind auf das Meer, und es entstand ein großer Sturm auf dem Meer, so dass das Schiff zu zerbrechen drohte. Da fürchteten sich die Seeleute und schrieen um Hilfe, jeder zu seinem Gott. Und sie warfen die Geräte, die im Schiff waren, ins Meer, um ihre schwierige Lage zu erleichtern. Jona 1:4-5

So etwas würde Gott niemals tun! Warum sollte er Jona derartig verfolgen? Wenn er nicht Prediger sein will, kann man ihn doch nicht zwingen, gegen seinen Willen zu handeln! Was soll da für eine Botschaft herauskommen, wenn jemand gezwungen wird, zu reden?! Und niemals würde Gott so plumpe Mittel wie Naturkatastrophen benützen, um Menschen dazu zu bringen, seinen Willen zu tun! Was für ein autoritäres Gottesbild steckt hinter diesen Aussagen!? Da könnte man ja einen Verfolgungswahn bekommen!

Und vor allen Dingen würde Gott niemals unschuldige Dritte in so eine Sache mit hineinziehen: Was konnten die armen Seeleute dafür, dass ein Prediger auf der Flucht unter ihnen war? Es kann doch nicht angehen, dass bloß, weil ein Prophet seinen Auftrag nicht ausführen will, andere Menschen in seinem Umfeld darunter leiden müssen, die noch nicht einmal ahnen, dass ein ungehorsames Gotteskind quasi als Geheimagent unter ihnen lebt. Die armen Kerle haben ihre ganze Ladung verloren, das bedeutete sicher, dass ihr Reallohn dadurch sank, vielleicht wurden einige dadurch sogar arbeitslos! Sollte der Ungehorsam eines Predigers derartig praktische Konsequenzen für seine Mitmenschen haben? Nein, nein, wenn heute ein Mann Gottes sich weigert, Gottes Wort zu verkündigen, dann ist das seine reine Privatangelegenheit und wird niemals Folgen für andere haben, auch wenn Hesekiel das Gegenteil behauptet (Hesekiel 33)!

Jona aber war in den untersten Schiffsraum hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest. Da trat der Kapitän an ihn heran und sagte zu ihm: Was ist mit dir, du Schläfer? Steh auf, ruf deinen Gott an! Vielleicht wird der Gott sich auf uns besinnen, so dass wir nicht umkommen. Jona 1:5-6

Was, das ist ja nicht zu fassen: Jetzt spricht Gott angeblich sogar durch “Ungläubige” zu dem Propheten! Sollten etwa die Weltmenschen die Christen (auch ‚Kirche” oder ‚Gemeinde” genannt) in derartig rüdem Ton kritisieren, sie als “Schläfer” bezeichnen und dazu aufrufen, ihrem ureigensten Auftrag nachzukommen? Nein, wenn Weltmenschen heute die Christen kritisieren, dann liegt das daran, dass sie so gottlos sind und einfach kein Verständnis dafür haben, dass wir uns von unseren innergemeindlichen Konflikten und unserer Trägheit, Gott zu gehorchen, nur erholen können, indem wir viel schlafen und das aktuelle Zeitgeschehen einschließlich seiner Stürme und Nöte einfach verpennen ...

Und sie sagten einer zum anderen: Kommt und lasst uns Lose werfen, damit wir erkennen, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft! Und sie warfen Lose, und das Los fiel auf Jona. Jona 1:7

Ha, und jetzt soll Gott sogar noch den “Zufall” benutzen, um Jona ins Rampenlicht zu stellen. Gönnt er dem armen Kerl seinen Schlaf denn nicht? Kann er ihn nicht einfach in Ruhe lassen? Warum liegt ihm soviel daran, dass Jona seine Identität als Mann und Gesandter Gottes nicht verbergen kann? Ist es nicht okay, wenn die Christenheit ihr Licht unter den Scheffel stellt? Ist es womöglich deswegen so finster in der Welt, weil die Gemeinde sich ihr nicht nur anpasst, sondern sogar versucht, die letzten ruhigen Winkel dieser Welt zu finden und sich in sie zu verkriechen, in der Hoffnung, der Weltuntergang möge so an ihr vorübergehen?

Da sagten sie zu ihm: Teile uns doch mit, durch wessen Schuld dieses Unglück uns trifft! Was ist dein Beruf, und woher kommst du? Was ist dein Land, und von welchem Volk bist du? Und er sagte zu ihnen: Ich bin ein Hebräer, und ich fürchte den HERRN, den Gott des Himmels, der das Meer und das trockene Land gemacht hat. Jona 1:8-9

Und schon wieder die Schuldfrage - als könnte ein Mensch an einem Sturm schuld sein! Nur eines ist verständlich: Jona fürchtete Gott. Aber genau das kann doch wohl niemals Gottes Absicht sein!

Da fürchteten sich die Männer mit großer Furcht und sagten zu ihm: Was hast du da getan! Die Männer hatten nämlich erfahren, dass er vor dem Angesicht des HERRN auf der Flucht war, denn er hatte es ihnen mitgeteilt. Jona 1:10

Natürlich, was kann anderes herauskommen bei so einem Gottesbild: Auch die anderen Menschen bekommen Angst, und so etwas würde Gott nie wollen! Schließlich ist er ein Gott des Friedens und will, dass wir nicht unnötig beunruhigt werden, das stört nur die Verdauung und könnte auch die Börsenkurse durcheinander bringen!

Und sie sagten zu ihm: Was sollen wir mit dir tun, damit das Meer uns in Ruhe lässt? - Denn das Meer wurde immer stürmischer. Da sagte er zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer! Dann wird das Meer euch in Ruhe lassen; denn ich habe erkannt, dass dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist. Jona 1:11-12

Na, na, na, das dann doch nicht Gottes Lösung sein! Wenn der Prophet schon einsieht, dass er einen Fehler gemacht hat, müsste der Sturm ja wohl sofort und von alleine aufhören. Warum sollte der Prophet noch Konsequenzen zu tragen haben für seinen Ungehorsam? Könnte nicht einfach ein anderes Schiff vorbeikommen, ihn an Bord nehmen und sicher und bequem in den Zielhafen bringen? Gott scheint mit dem Propheten ja noch strenger umzugehen als mit den Weltmenschen, und das können wir uns nicht vorstellen: Werden die “Auserwählten” denn nicht bevorzugt behandelt, ganz besonders gehätschelt und getätschelt? Wenn man diesen Bericht so liest, könnte man ja Angst vor der Verantwortung bekommen, dass uns Gottes Wort anvertraut ist!

Und die Männer ruderten mit aller Kraft, um das Schiff ans trockene Land zurückzubringen. Aber sie konnten es nicht, weil das Meer immer stürmischer gegen sie anging. Da riefen sie zum HERRN und sagten: Ach, HERR, lass uns doch nicht umkommen um der Seele dieses Mannes willen und bringe nicht unschuldiges Blut über uns! Denn du, HERR, hast getan, wie es dir gefallen hat. Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da ließ das Meer ab von seinem Wüten. Und die Männer fürchteten den HERRN mit großer Furcht, und sie brachten dem HERRN Schlachtopfer dar und gelobten ihm Gelübde. Jona 1:13-16

So kann es niemals gewesen sein: Warum sollte das Meer sich beruhigen, nur weil ein Mensch ins Wasser fällt! Und wie konnte Gott zulassen, womöglich sogar wollen, dass einem Propheten so etwas zustößt? Nur eines klingt glaubwürdig: Die Seeleute hatten danach Angst vor Gott. Natürlich, kein Wunder, nach solch traumatischen Ereignissen! Aber ob solch ein Gottesbild eine gute Glaubensgrundlage bilden kann? Jedenfalls scheinen diese Leute zu ähnlichen Fanatikern geworden zu sein wie die Israeliten, das Volk Gottes, denn sie brachten Schlachtopfer dar und “gelobten Gelübde”. Aber wer will in der heutigen Zeit noch wirkliche Opfer bringen oder verbindliche Aussagen machen? Das bringt doch alles nur unnötigen Druck! Ganz in dieser Linie verläuft der Bericht über das persönliche Ergehen von Jona, den wir deshalb mit wenigen Sätzen kommentieren können:

Und der HERR bestellte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen; und Jona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches. Und Jona betete zum HERRN, seinem Gott, aus dem Bauch des Fisches und sprach:
Ich rief aus meiner Bedrängnis zum HERRN, und er antwortete mir. Aus dem Schoß des Scheol schrie ich um Hilfe - du hörtest meine Stimme. Und du hattest mich in die Tiefe geworfen, in das Herz der Meere, und Strömung umgab mich. Alle deine Wogen und deine Wellen gingen über mich dahin.
Da sprach ich: Verstoßen bin ich von deinen Augen hinweg, dennoch werde ich wieder hinblicken zu deinem heiligen Tempel. Wasser umfingen mich bis an die Seele, die Tiefe umschloss mich, Seetang schlang sich um mein Haupt. Zu den Gründen der Berge sank ich hinab. Der Erde Riegel waren hinter mir auf ewig geschlossen. Da führtest du mein Leben aus der Grube herauf, HERR, mein Gott. Als meine Seele in mir verschmachtete, dachte ich an den HERRN. Und mein Gebet kam zu dir, in deinen heiligen Tempel. Die, die nichtige Götzen verehren, verlassen ihre Gnade. Ich aber will dir Opfer bringen mit der Stimme des Lobes; was ich gelobt habe, werde ich erfüllen. Bei dem HERRN ist Rettung.
Und der HERR befahl dem Fisch, und er spie Jona auf das trockene Land aus. Jona 2:1-10

Einmal ganz abgesehen von den naturwissenschaftlich äußerst unglaubwürdigen Schilderungen ist es ja wohl entsetzlich, was dieser Mann durchgemacht haben muss! Es ist unvorstellbar, dass derartig schreckliche Führungen von Gott stammen oder gar etwas Gutes in einem Menschen bewirken könnten. Hätte der Prophet tatsächlich solche Katastrophen erlebt, wäre er für”s Leben gezeichnet, sein Gottvertrauen wäre zerstört, und er wäre unfähig, die Botschaft von Gottes Liebe weiterzusagen! Auch sein Selbstvertrauen wäre bis in die tiefsten Grundfesten erschüttert, und ein gesundes Selbstvertrauen ist ja wohl die wichtigste Voraussetzung, um Gottes Wort zu verkündigen - oder nicht?! Und wie kann jemand, der selber solche Fehlschläge und darauf folgende Strafen Gottes in seinem Leben durchgemacht hat, anderen helfen, eben diese Katastrophen zu vermeiden?

Da geschah das Wort des HERRN zum zweiten Mal zu Jona : Mache dich auf, geh nach Ninive, der großen Stadt, und ruf ihr die Botschaft zu, die ich dir sagen werde. Jona 3:1-2

Da ist es wieder, dieses Gottesbild von dem autoritären HERRN, der seine Diener nicht in Ruhe lässt, bis sie genau das tun, was er ihnen befohlen hat! Noch dazu scheint er Jona mit einem unausgereiften Konzept losgeschickt zu haben: “die Botschaft, die ich dir sagen werde”! Soll das heißen, dass Jona nicht einmal genau wusste, was er den Menschen vor Ort sagen sollte, bis zu dem Moment, wo er ihnen gegenüberstand? Das muss ja eine unglaubliche Anspannung für diesen armen Mann gewesen sein, schließlich waren die Leute von Ninive den Israeliten gegenüber ja äußerst feindselig eingestellt. Dieser Auftrag war ja das reinste Selbstmordkommando, da sollte der arme Mann noch Nerven haben, Gottes Wort zu predigen?

Außerdem ist offensichtlich, dass Gott mit Jona keine glückliche Wahl getroffen haben kann: Hätte er nicht einen angesehenen Politiker des Landes oder einen beliebten Fernsehstar verwenden können, statt so eines abgerissenen Propheten, einem ungebildeten Mann vom Land? War es nicht eine Zumutung für die Großstadtbevölkerung von Ninive, auf einen abgelutschten Meerwasserpropheten zu hören, der noch dazu Ausländer war, mehr noch, womöglich Agent einer feindlichen Nation, mit der man immer wieder in Kriege verwickelt war? Und dieser Größenwahnsinnige kam nicht in einem Mercedes daher, sondern zu Fuß. Fernsehteam hatte er natürlich auch keines dabei, ja, nicht einmal einen anständigen Übersetzer! Kein Wunder also, dass bei dieser absolut miesen Logistik die Botschaft, die er brachte, den undiplomatischen Gipfel der Unverschämtheit darstellte:

Da machte Jona sich auf und ging nach Ninive, gemäß dem Wort des HERRN. Ninive aber war eine große Stadt vor Gott, drei Tage zu durchwandern. Und Jona begann, in die Stadt hineinzugehen, eine Tagereise weit. Und er rief und sprach: Noch vierzig Tage und Ninive ist total umgekehrt! Jona 3:3-4

Das ist ja unerhört! Anstatt sich erst einmal kulturell auf die Leute einzustellen und ihnen ausführlich die Liebe Gottes zu erklären, stellte Jona die Menschen also vor ein absolutes und krasses Ultimatum: Entweder sie würden sich bekehren, und zwar total, oder Gott würde sie samt ihrer Stadt und ihren Tieren vernichten. Sogar eine Galgenfrist bestimmte er, als wäre die Drohung mit einer Umweltkatastrophe alleine nicht schon Druck genug. Statt seinen Zuhörern also selbst zu überlassen, welche Konsequenzen ihre Reaktion haben würde, machte er ihnen genaue Vorhersagen, was geschehen würde. Statt ihnen unbegrenzt Raum zu geben, dann zu reagieren, wann SIE es wollten, zählte er ihnen die Tage ab. Engstirniger und intoleranter kann man wohl kaum sein! Und das soll, wenn man Jesu Worten glauben soll, der beste Prediger des Alten Testamentes gewesen sein? (Matthäus 12:40-42)?!

Wie sollte es möglich sein, dass eine derartig kurze und undifferenzierte Botschaft die verschiedenen Bevölkerungsschichten einer riesigen Großstadt erreichen konnte? Man kann doch das so unglaublich komplexe Evangelium nicht auf eine so simple Kurzformel bringen, nach dem Motto:

Entweder, ihr kehrt um - oder Gott kehrt euch um!
Turn or burn!

Sicher, solch eine Schwarz-Weiß-Malerei kann zwar jedes Kind verstehen, und auch Johannes der Täufer und Jesus scheinen zu derartigen Vereinfachungen geneigt zu haben, aber im Zeitalter der Medienvielfalt kann man doch unmöglich so ein naives Evangelium verkündigen! Mit derartigen Pauschalurteilen verunglimpft man nicht nur ganze Bevölkerungsgruppen, man wird sie letztlich nur vor den Kopf stoßen und für das Evangelium unempfänglich machen. Darum sind auch die darauf folgenden Zeilen absolut unglaubwürdig, die behaupten, die Bevölkerung von Ninive habe auf diese Drohbotschaft positiv reagiert:

Da glaubten die Leute von Ninive an Gott; und sie riefen ein Fasten aus und kleideten sich in Sacktuch von ihrem Größten bis zu ihrem Kleinsten. Und das Wort erreichte den König von Ninive; und er stand von seinem Thron auf, legte seinen Mantel ab, hüllte sich in Sacktuch und setzte sich in den Staub. Und er ließ in Ninive auf Befehl des Königs und seiner Großen ausrufen und sagen: Menschen und Vieh, Rinder und Schafe sollen gar nichts zu sich nehmen, sie sollen nicht weiden und kein Wasser trinken! Und Menschen und Vieh sollen mit Sacktuch bedeckt sein und sollen mit aller Kraft zu Gott rufen; und sie sollen umkehren, jeder von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die an seinen Händen ist. Wer weiß, vielleicht wendet sich Gott und lässt es sich gereuen und kehrt um von der Glut seines Zornes, so dass wir nicht umkommen. Und Gott sah ihre Taten, dass sie von ihrem bösen Weg umkehrten. Und Gott ließ sich das Unheil gereuen, das er ihnen zu tun angesagt hatte, und er tat es nicht. Jona 3:5-10

Wir sehen das heute ganz anders: Gott war sowieso niemals zornig gewesen, er würde das auch nie tun. Sicher, die sozialen Konsequenzen dieser Erweckung waren positiv, aber die Art und Weise, wie sie erreicht wurde, ist weit entfernt von allem, was wir heute gut finden würden. Aber der Oberhammer der ganzen Geschichte ist die letzte Enthüllung, die der Bibeltext uns gibt:

Und es missfiel Jona sehr, und er wurde zornig. Und er betete zum HERRN und sagte: Ach, HERR! War das nicht meine Rede, als ich noch in meinem Land war? Deshalb floh ich schnell nach Tarsis! Denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langsam zum Zorn und groß an Güte, und einer, der sich das Unheil gereuen lässt. Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir! Denn es ist besser, dass ich sterbe, als dass ich lebe! Doch der HERR sprach: ...
Und
ich, ich sollte nicht betrübt sein wegen der großen Stadt Ninive, in der mehr als 120000 Menschen sind, die nicht unterscheiden können zwischen ihrer Rechten und ihrer Linken, und eine Menge Vieh? Jona 4:1-4,11

Jona war also nicht etwa, wie viele meinen, frustriert, weil seine Botschaft, Ninive werde in vierzig Tagen zerstört, nicht eingetroffen war und er als Prophet blamiert dastand. Nein, er selber hatte genau diesen Ausgang erwartet, dass nämlich Gott beabsichtigte, die positive Variante des Ultimatums zu erreichen: Die Herzens-Umkehr von Ninive.

Doch damit ist klar: Der Prophet und Prediger selber wollte in seinem tiefsten Innern die Rettung seiner Zuhörer gar nicht wirklich - und dennoch sollte er zu ihrer Rettung gesandt werden? Das würde ja bedeuten, dass es letztlich und schlussendlich wirklich einzig und allein Gott war, der die ganze Aktion in Gang brachte. Aber wie sollte er mit einem solchen Mann und mit einer solchen Botschaft irgend etwas Gutes bewirken, womöglich die gründliche Bekehrung einer ganzen feindlichen Stadt? Da haben wir zum Glück heute ganz andere Methoden.

Die allerdings nur einen Nachteil haben: Sie wirken nicht!


PS: Man könnte Jona nicht nur als Prototypen für die Christenheit, sondern auch für das Volk Israel sehen, das ja eigentlich dazu bestimmt ist, ein Segen für die übrigen Völker zu werden (Genesis 12). Doch nicht nur die ersten Juden-Christen mussten enorme innere Hemmungen überwinden, sich zu den Nationen senden zu lassen (Petrus zu Cornelius, Apostelgeschichte 10; vergleiche auch Galater 2:11-14), bis heute wartet die Welt darauf, dass Israel zum Licht der Nationen wird (Römer 11:15).
Ähnlich wie damals, als es Jona nicht leicht fiel, den grausamen und gehassten Feinden die Botschaft von der Strenge aber auch Güte Gottes (Römer 11:22) zu bringen, ist zu verstehen, dass die inzwischen von fast allen Völkern einmal verfolgten Juden mehr daran interessiert sind, in Ruhe gelassen zu werden, als andere zu missionieren”.


Der im Himmel thront, lacht ...



Lachen ist ein Geschenk des Himmels

Gott hat mich zum Lachen gebracht! Genesis 21:6

Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: ... Zeit fürs Weinen, und Zeit fürs Lachen. Prediger 3:4

Der im Himmel thront, lacht ... Psalm 2:4

Glatzen-Frosch

Kommt ein Mann mit Glatze zum Arzt. Auf seinem Kopf sitzt ein Frosch. Der Arzt erstaunt: “Hoppla, was ist denn das?” “Ich weiß auch nicht”, antwortet der Frosch, “irgend etwas klebt mir am Hintern!”

Nicht so schlimm!

Treffen sich zwei Haie, der eine ist übersät mit Pickeln und Flecken. Fragt ihn der eine: “Was ist denn mit dir los?” “Ich war beim Arzt, und er sagt, ich habe Seepocken und die Wasserpest!” “Na ja, das ist nicht so schlimm!” “Waaas?! Nicht so schlimm? Was meinst du, wäre dann schlimm!?” “Wenn ich es hätte!”

Küss mich!

Zwei Frauen spazieren miteinander durch einen Park. Plötzlich hören sie eine Stimme: “Küss mich, ich bin ein verzauberter Prinz!” Tatsächlich, sie bücken sich und entdecken im Gras einen Frosch, der mit ihnen spricht. Schnell öffnet die eine Frau ihre Handtasche und steckt ihn ein. Die andere ganz verwirrt: “Wieso machst du das? Warum küsst du ihn nicht und verwandelst ihn in einen Prinzen?” Darauf antwortet sie: “Prinzen gibt es viele, aber ein Frosch, der sprechen kann, der ist was besonderes!”

Der Säufer

Ich hatte 18 Flaschen Whisky im Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen Flasche ins Waschbecken zu gießen, weil ich sonst endgültig ein Säufer wäre. Andernfalls könnte ich was erleben. Ich machte mich also an die Arbeit:

Ich zog den Korken von der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken von der dritten Flasche und goss den Whisky ins Becken, das ich trank.

Dann zog ich den Korken von der vierten Flasche ins Becken und goss das Glas in die Flasche, die ich trank. Nun zog ich die Flasche vom nächsten Korken, trank ein Becken daraus und warf den Rest in den Keller, mit Glasnahme von einem Aus, das ich verkorkste.

Dann zog ich das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche. Nun korkte ich das Becken aus dem Glas und trank die Flasche aus dem Korken. Dann korkte ich das Becken in der Flasche und glaste den Trunk, den ich flaschte.

Nachdem ich zwölf gläserne Elfen so ausgekorkst hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest und wartete, bis das Becken wieder an mir vorbeikam. Es war ein großes Becken, darum korkelte ich solange an der Flasche herum, bis ich gierig aus dem Trank glaste! Dann goss ich mir zwei Glas übers Becken und korkste die Gießer von meinen Zehen, die furchtbar nach dem Trank schmeckten.

Dann glurkste ich den Trank, um den Schattel durch den Murpf zu ziehen. Darum zog ich mich aus dem Becken, aß sieben Korken und heddelte die Gantel an den Pförpf. Nachdem ich nun ausnahmslos alle verkorksten Trunke gebeckelt hatte, gierte ich trinkend ein glasiges Groß - *freu*!

Doch bevor ich endgültig den Korker säufelte, entkorkelte ich das glasige Gefreu. Ich balckelte den Serdel um die Fattel, um die Wirgel an die Muttel zu hatteln. Dann ferchelte ich die Schrattel und trunkelte das Geschluck. Ausnahmslos gluckte ich alle Lickoholer bis ich vor lauter Gieß ins Becken korkste.

Manche Denker leuten wohl jetz, ich stehe unter Abfluss von Einkohl, aber ich binnnich halpso bedenkt, als wie ihr trunken könnnt - ich hap nuhr so ein füüühlsames Gedeeeelt ... !

Ein Vorschlag zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.

einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.

dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule. den sin und unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v, pf und ph ersetzt durch f; z, ß ersetzt durch s; sch verkürzt auf s.

das alfabet wird um swei buchstaben redusirt. sreibmasinen und setsmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: g, c und ch ersetst durch k; j und y ersetst durch i.

ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kan fon zen auf swei jare ferkürtst werden. anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen keflegt werden.

fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken.

ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortografi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei jare. anslisend durfte als nekstes di fereinfakung der nok swirigeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.


Die folgenden Witze stammen von Arno Backhaus:

Lieber Lachfalten als Tränensäcke
Brendow Verlag, D-47443 Moers, 2003, ISBN 3-87067-948-4



Paul, du hast dich aber verändert!” - “Ich heiß doch gar nicht Paul!” - “Was, und Paul heißt du auch nicht mehr?”

Leider müssen wir, wenn wir ihr Leben retten wollen, das rechte Bein amputieren!” - Kranker: “Da bin ich aber froh, Herr Doktor! Ich dachte schon, sie würden mir das Rauchen verbieten!”

Schwer zu sagen, was sie haben”, sagt der Doktor. “Liegt wahrscheinlich am Alkohol.” - “Macht nichts, Herr Doktor. Dann schau ich ein anderes Mal wieder rein, wenn sie nüchtern sind.”

Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt. Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit den Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen.
Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter, und jedes Mal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird. Nach einiger Zeit platzt dem Lebensretter der Kragen und er schnauzt den Fahrradfahrer an: “Mensch, seien sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt!” - “Na ja”, meint der andere, “aber ich bin Ingeneur, und ich sage ihnen: Solange die Frau den Hintern im Wasser hat, pumpen sie höchstens den See leer!”

Zwei Psychotherapeuten laufen sich über den Weg. Sagt der eine: “Wissen sie, wo es zum Bahnhof geht?” Der andere: “Nein, aber ich find”s gut, dass wir drüber reden!”
Ein Jahr später treffen sie sich wieder: “Na, wissen sie jetzt, wo der Bahnhof liegt?” - “Nein, Herr Kollege, aber ich habe inzwischen gelernt, damit umzugehen.”

In einem Seniorenheim klagen die älteren Herrschaften bei einer Tasse Kaffee über ihre Wehwehchen. “Mein Arm ist so unbeweglich geworden, dass ich nicht einmal mehr die Tasse richtig halten kann,” meint ein älterer Mann.
“Das ist noch gar nichts. Meine Augen sind so schlecht, dass ich den Kaffee gar nicht richtig sehen kann”, meint darauf eine ältere Dame.
Ein anderer älterer Herr versucht, noch einen draufzusetzen: “Mir ist den ganzen Tag schwindlig, seit ich die neuen Blutdrucktabletten nehme.”
Einen Moment herrscht betroffenes Schweigen. Dann meint eine andere Dame: “Ach, so hoffnungslos ist es doch gar nicht. Wenigstens können wir alle noch Auto fahren!”

Zwei Missionare sitzen im Urwald am Lagerfeuer. Es ist ein wunderschöner Abend, die Vögel zwitschern, überall sind Urwaldgeräusche zu hören. Die beiden Missionare haben ihre Schuhe ausgezogen und wärmen ihre Füße am Feuer. Plötzlich erstarren sie: Am gegenüberliegenden Waldrand starrt sei ein hungriger Löwe an. Er hat ganz offensichtlich vor, die beiden Missionare zu verspeisen!
Plötzlich fängt der eine Missionar an, in Windeseile wieder seine Schuhe anzuziehen. Da sagt der andere: “Das hat doch eh keinen Zweck, du wirst damit auch nicht schneller sein als der Löwe!” Entgegnet ihm der andere: “Ich muss auch nicht schneller sein als der Löwe, es genügt, wenn ich schneller bin als du!”

Können sie mir den Kapitalismus erklären?” - “Kapitalismus ist die Ausbeutung des Meschen durch den Menschen.” - “Und wie ist es mit dem Sozialismus?” - “Da ist es genau umgekehrt!”

Fritzle, warum weinst du denn?” - “Mein Papi hat sich mit dem Hammer auf den Daumen gehauen!” - “Aber deshalb musst du doch nicht weinen!” - “Na ja, zuerst hab ich ja auch gelacht!”

Ein junges Ehepaar sitzt beim Abendessen. Der Mann erkundigt sich: “War das Essen wieder aus der Dose?” - “Ja, mein Schatz, und stell dir vor, es war so ein süßer Hund darauf abgebildet und daneben stand: “Für Ihren Liebling.”

Die sieben letzten Worte der Kirche: “Das haben wir schon immer so gemacht!”

Ein junger Mann eilt in einem großen Wallfahrtsort durch die Menge und schreit: “Jetzt kann ich laufen! Jetzt kann ich laufen!” Nach einigen Versuchen gelingt es dem Pfarrer, ihn anzuhalten und zu fragen: “Ist denn ein Wunder an dir geschehen?” - “Nee, mein Fahrrad ist geklaut worden!”

Ein katholischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbiner sitzen bei einem Festessen nebeneinander. Fragt der Pfarrer: “Wann werden sie endlich so tolerant sein und von diesem köstlichen Schweinebraten essen?” - “Antwortet der Rabbiner: “Bei ihrer Hochzeit, Hochwürden.”

Ein Jude klagt dem Rabbi sein Leid: “Rabbi”, sagt er, “was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gemacht für ihn ein scheenes Testament. Und nu hat mein Sohn sich lassen taufen!”
“Wai”, sagt der Rabbi, “das hab ich auch erlebt: Hab auch ich jehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch für ihn schon jamacht ein scheenes Testament. Und hat sich taufen lassen!” - “Gewalt jeschrien, Rabbi, und was haste jemacht in der Not?”
“Nu - hab ich mich gewandt an Gott den Herrn um Rat.” - “Und Gott, was hat er gesagt?”
“Rabbi, hat er gesagt, das hab ich selbst schon erlebt. Hab ich auch jehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hatte ich auch schon gemacht ein scheenes Testament und hat sich auch mein Sohn taufen lassen.” - “Und Gott, du gerechter, frag ich: Was haste dann jetan?” - “Nu, sagt Gott, was sollte ich tun? Hab ich jemacht ein Neues Testament ...”

Was für Sünden soll ich ihnen eigentlich bekennen, Herr Pfarrer?”, fragt ein Mann im Beichtstuhl. “Jeden Abend gehe ich pünktlich um neun Uhr ins Bett, ich treibe keine Unkeuschheit mit Frauen, ich trinke nicht, ich stehle nicht, ich tue keiner Fliege etwas zuleide und ich gehe jeden Sonntag in den Gottesdienst.” - “Gut, mein Sohn, aber das kann sich aber schnell änden, wenn du hier rauskommst!”, unterbricht ihn der Gefängnispfarrer.

Warum müssen Frauen eher schön sein als klug, um einen Mann zu bekommen? Weil Männer besser sehen können als denken.

Ein Jude kommt zum Metzger und zeigt geradewegs auf einen Schinken und sagt: “Ich hätte gern diesen Fisch dort.” - “Aber das ist doch ein Schinken” - “Mich interessiert nicht, wie der Fisch heißt.”

Britta bekommt für den Abitur-Ball ein traumhaftes Abendkleid. “Mutti, was ist das für ein toller Stoff?” - “Reine Seide, mein Kind.” - “Oh, was für eine Pracht, und alles von einem unscheinbaren Wurm!” - “Bitte, Kind, sprich nicht so über deinen Vater!”

Zwei Mönche unterhalten sich: “Meinst du, wir erleben es noch, dass der Zölibat abgeschafft wird?” - “Wir nicht, aber unsere Kinder!”


Aus: Arno Backhaus “Bibel dir deine Meinung”:

Sherlock Holmes und Dr. Watson fahren zum Zelten. Nach einem guten Abendessen und einer Flasche Wein legen sie sich schlafen. Einige Stunden später wacht Sherlock Holmes auf und rüttelt seinen Freund Watson wach. “Watson, schau mal zum Himmel, was du siehst!” Watson antwortet: “Ich sehe Millionen und Abermillionen von Sternen.” “Und was sagt dir das?” Watson überlegt:

Astronomisch gesehen sagt es mir, dass es Millionen von Sternen und vielleicht Milliarden von Planeten gibt. Astrologisch betrachtet sehe ich, dass der Saturn im Sternbild des Löwen steht. Horologisch gesehen kann ich erschließen, dass es jetzt ungefähr drei Uhr sein muss. Theologisch betrachtet kann ich erkennen, dass Gott allmächtig ist und wir winzig. Meteorologisch erkenne ich, dass wir morgen einen wunderschönen Tag haben werden. Und was sagt es dir?” “Dass uns irgendein Gauner das Zelt gestohlen hat, Watson!”

Der erste Floh hieß Josef und kam aus Ägypten: “Josef floh aus Ägypten.”

Der Pfarrer: “Die heutige Predigt hat das dritte Kapitel des Briefes des Apostels Jakobus zur Grundlage. Es geht dort um den Fleischzipfel, mit dem die gräulichsten von allen Sünden getan werden.” Schweigen im Raum. “Soll ich ihn euch nennen?” Totale Stille. “Nein, ich werde ihn euch zeigen!”: Streckt der Gemeinde die Zunge heraus.

Am Ende der Zeit gibt Gott ein großes Fest, und dazu lädt er heute schon ein mit der dicksten Einladungskarte der Welt, der Bibel.

Eigene Sammlung:

Dieser Witz stammt angeblich von einem Australier:
Sagt einer: Schade, dass Adam kein Aboriginee (Ureinwohner Australiens) war, denn dann wäre das ganze Leid nicht geschehen!
Fragt der andere erstaunt: So, warum nicht?
Antwortet der erste: Wenn Eva ihm die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse angeboten hätte, dann hätte er geantwortet: “Nein danke, ich esse lieber die Schlange!”

Gratuliert ein Kardinal dem Papst: Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag!
Der Papst ganz erstaunt: Aber heute ist doch gar nicht der Namenstag von Benedikt!
Darauf der Kardinal: Aber es ist der sechzehnte!



Wusstest du, dass ...

die Einteilung der Bibel in Verse und Kapitel
nicht zum originalen Bibeltext gehört,
sondern erst Jahrhunderte später hinzugefügt wurde -
und deswegen nicht als von Gott inspiriert angesehen werden kann?



Unsere heutige Zählung stammt etwa aus dem 15. Jahrhundert.

So hat ...

... das hebräische Alte Testament 23.213 Verse,

... das griechische Neue Testament 7.957 Verse,

... macht zusammen 31.170 Verse.

Der “mittlere Vers” der ganzen Bibel wäre demnach 15.585 (Psalm 101:6).

Zum Vergleich hat in der revidierten Elberfelder Bibel ...

... das Alte Testament 23.159 Verse,

... das Neue Testament 8.012 Verse,

... macht zusammen 31.171 Verse.

Der “innerste Vers” der ganzen Bibel wäre demnach 15.586 (Psalm 101:7), was man sich ganz gut merken kann, denn er spricht “ausgerechnet” vom “Inneren” des Hauses Gottes ...

Psalm 101:7
Im
Innern meines Hauses soll nicht wohnen, wer Trug übt.
Wer Lügen redet, soll nicht bestehen vor meinen Augen.

Oder darf’s ein bisschen mehr sein, für alle, die der Zusammenhang interessiert?

Psalm 101

5 Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet, den will ich stumm machen.

Wer stolze Augen und ein hochmütiges Herz hat, den will ich nicht dulden.

6 Meine Augen sind auf die Treuen im Lande gerichtet, damit sie bei mir wohnen.

Wer auf vollkommenem Weg wandelt, der darf mir dienen.

7 Im Innern meines Hauses soll nicht wohnen, wer Trug übt.

Wer Lügen redet, soll nicht bestehen vor meinen Augen.

8 Jeden Morgen will ich alle Gottlosen des Landes stumm machen,

um aus der Stadt des HERRN alle Übeltäter auszurotten.

Ja, Ehrlichkeit ist eine wichtige Sache, wenn wir in den Himmel möchten. Der Weg zum Leben führt über die Wahrheit, so sagt Jesus: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben!” (Johannes 14:6) Lügner haben ausdrücklich keinen Zugang zu der neuen Welt, die Gott schafft:

Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig.
Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.
Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.
Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und
allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod. (Offenbarung 21:5-8)

Interessehalber noch der Vergleich mit der unrevidierten Elberfelder Bibel:

Altes Testament: 23.090 Verse

Neues Testament: 8.012 Verse

Innerster Vers”: 15.551

Er spricht vom “Innersten”, diesmal allerdings unseres Herzens:


Psalm 103:1

Von David. Preise den HERRN, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen!


Und auch hier noch ein wenig mehr davon, weil es so schön ist!


2 Preise den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht alle seine Wohltaten!
3 Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten.
4 Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen.
5 Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler.
6 Der HERR verschafft Gerechtigkeit und Recht allen, die bedrückt werden.
7 Er tat seine Wege kund dem Mose, den Söhnen Israel seine Taten.
8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, langsam zum Zorn und groß an Gnade.
9 Er wird nicht immer rechten, nicht ewig zürnen.
10 Er hat uns nicht getan nach unseren Vergehen, nach unseren Sünden uns nicht vergolten.
11 Denn so hoch die Himmel über der Erde sind, so übermächtig ist seine Gnade über denen, die ihn fürchten.
12 So fern der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Vergehen.
13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten.

Ergebnis:

Wenn auch die Verszählung nicht “inspiriert” ist und von Bibel zu Bibel leicht variieren kann, so kannst du doch sicher sein, dass du ungefähr bei Psalm 100 landest, wenn du deine Bibel (Pi mal Daumen) in der Mitte aufschlägst - teste doch mal dein Augenmaß!

Und du kannst sicher sein, dass du im Himmel “landest”, wenn du ehrlich und wahrhaftig Gott dein Leben übergibst und dich auf seine Barmherzigkeit verlässt. Probier’s aus, wenn du es nicht schon getan hast!


Zitate

berühmter Persönlichkeiten
über
Gott und die Bibel”



Aristoteles

Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar,
wird Gott aus den Werken selber ersehen. (EFG 29)

Cicero

Darum ist das Dasein Gottes so klar, dass ich dem,
der es leugnet, fast den gesunden Menschenverstand absprechen möchte. (EFG 29)

Jean Jaques Rousseau (+ 1778)
Haupttheoretiker der Französischen Revolution

Ich lege Ihnen das Geständnis ab, dass mich die Majestät der Heiligen Schriften in Erstaunen setzt und mir die Heiligkeit des Evangeliums zu Herzen spricht. Sehen Sie sich doch die Bücher der Philosophen mit all ihrer hochtrabenden Sprache an; wie unbedeutend nehmen sie sich doch neben demselben aus! (TBS 34)

C.G. Jung, Psychologe

Seit dreißig Jahren habe ich eine Klientel aus allen Kulturländern der Erde. Viele Hunderte von Patienten sind durch meine Hände gegangen. Unter allen meinen Patienten jenseits der Lebensmitte, das heißt jenseits der 35, ist nicht ein einziger, dessen endgültiges Problem nicht das der religiösen Einstellung wäre.

Ja, jeder krankt in letzter Linie daran, dass er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu allen Zeiten gegeben haben, und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht. (RWA 239)

Napoleon Bonaparte (+ 1821),
Feldherr, französischer Kaiser

Die Menschen glauben alles.
Es darf nur nicht in der Bibel stehen. ()

Das Evangelium hat eine geheime Kraft, eine unaussprechliche Wirkung, eine Wärme, die sich auch der Vernunft mitteilt und das Herz bezaubert. Denkt man über den Gehalt der Evangelien nach, so hat man die Empfindung, die man beim Beschauen des Himmels erfährt. (TBS 42)

Hier liegt das Buch par Excellence auf meinem Tische; ich werde nicht müde, es immer wieder zu lesen ... (TBS 42)

Origenes (+ 254 n.Chr.)

Wollte Gott, wir erfüllten alle, was geschrieben steht:
Forschet in der Heiligen Schrift. (TBS 15)

Immanuel Kant (+ 1804)

Sie tun wohl, dass Sie Ihre einzige Beruhigung im Evangelium suchen; denn es ist die unversiegbare Quelle aller Wahrheiten, die, wenn die Vernunft ihr ganzes Feld ausgemessen hat, nirgend anders zu finden sind. (TBS 37)

Das Entstehen der Bibel als eines Volksbuches ist die größte Wohltat, die dem menschlichen Geschlecht je widerfahren ist. Ein jeder Versuch, sie geringschätzig zu machen, ist Frevel an der Menschheit. (TBS 38)

Heinrich Heine (+ 1856), Dichter

Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
bewegt ward von dem bösen Geist.

Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder! ()

Ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches ... und dieses Buch heißt auch ganz kurzweg das Buch, die Bibel. Mit Fug nennt man diese auch die Heilige Schrift.
Wer seinen Gott verloren hat, der kann ihn in diesem Buche wiederfinden, und wer ihn nie gekannt, dem weht hier entgegen der Odem des göttlichen Wortes.
Nachdem ich mein ganzes Leben hindurch mich auf allen Tanzböden der Philosophie herumgetrieben, allen Orgien des Geistes mich hingegeben ...
Jetzt befinde ich mich plötzlich ... auf dem (Standpunkt) der Bibel und ich knie nieder in Andacht. (TBS 46)

Voltaire

Ich weiß nicht, was ich von der Welt denken soll.
Ich kann nicht glauben, dass diese Uhr existiert,
aber kein Uhrmacher. ()

Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu. (EFG 31)

Victor Hugo (1802-1885), Schriftsteller

Zu glauben ist schwer.
Nichts zu glauben ist unmöglich. ()

Diderot (1733-1784)
Schriftsteller der revolutionären Aufklärung

Der Flügel eines Schmetterlings oder das Auge einer Mücke genügen, um alle zu verwirren, die das Dasein Gottes leugnen. (vgl. EFG 30)

Martin Buber, Schriftsteller

Glaube fängt nicht da an, wo der Verstand aufhört,
sondern da, wo der Widerstand aufhört. ()

Gott wohnt dort, wo man ihn einlässt. ()

Leonardo da Vinci (1452-1519),
Maler, Bildhauer, Architekt ...

Der Herr, das Licht aller Dinge, wird die Gnade haben,
mich, den Erforscher des Lichts, zu erleuchten. (ESG 229)

O Künstler, indem du fortsetzest, was Gott begonnen hat, strebe nicht danach, die Werke aus Menschenhand zu vermehren, sondern die ewigen Schöpfungen Gottes.
(EFG 30)

Michelangelo

Die Sonne ist nur ein Schatten Gottes! (EFG 30)

Johannes Wolfgang von Goethe (1832)

Dieses Ungeheure, Personifizierte, tritt uns als ein Gott entgegen, als Schöpfer und Erhalter, welchen anzubeten und zu preisen wir auf alle Weise aufgefordert sind.
(EFG 31)

Ich weiß nicht, ob man die Göttlichkeit der Bibel einem beweisen kann, der sie nicht fühlt. Wenigstens halte ich es für unnötig. Das Buch bleibt, was es ist, und wird nicht dazu, wozu es dieser oder jener machen möchte ...

An der Bibel wird sich jedes Geschlecht verjüngen, und der Maßstab für das Leben und die Kraft eines Volkes wird immer seine Stellung zur Bibel sein ...

Sie ist nicht etwa nur ein Volksbuch, sondern das Buch der Völker, weil sie die Schicksale eines Volkes zum Symbol aller übrigen aufstellt, die Geschichte desselben an die Entstehung der Welt anknüpft und durch eine Stufenreihe irdischer und geistiger Entwicklungen, notwendiger und zufälliger Ereignisse bis in die entferntesten Regionen der äußersten Ewigkeiten hinausführt.

Ich halte die Evangelien alle vier für durchaus echt; denn es ist in ihnen der Abglanz der Hoheit wirksam, die von der Person Christi ausging und die so göttlicher Art, wie nur je auf Erden das Göttliche erschienen ist. (TBS 43-44)

Große Gedanken und ein reines Herz,
das ist es, was wir uns von Gott erbitten sollten. (ESG 202)

Gott offenbart sich in der Natur. Aber nicht jedem. ()

Julius Langbehn

Einer, der Gott leugnet, gleicht einem, der die Sonne leugnet: Es nutzt ihm nichts, sie scheint doch. (EFG 31)

Leo Tolstoi (+ 1910), russischer Schriftsteller

Wenn du nicht mehr an Gott glaubst, an den du einst geglaubt hast, so kommt das davon, dass in deinem Glauben etwas nicht in Ordnung ist. Du sollst eifrig bestrebt sein, Gott besser zu erkennen. (EFG 31)

Die Bergpredigt hat mich tief erschüttert. Wie können die Menschen nur nicht begreifen, nicht fühlen, was darin gesagt ist und was für alle Zukunft gelten muss und für jeden Menschen schon jetzt das einzige Gute, die einzige Rettung ist! (TBS 62)

F.M.Dostojewskij (+ 1881),
berühmter russischer Schriftsteller, über die Bibel:

Ich liebe dieses Buch! (TBS 48)

Karl May (+1912), Jugendschriftsteller

Zwei Bibelworte sind es vorzugsweise, welche einen tiefen, unauslöschlichen Eindruck auf mich machten.
Der eine Spruch lautet: “Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und er wird mich aus dem Grabe auferwecken!” (Hiob 19:25) Und der zweite ist eben die Verkündigung des Engels: “Siehe, ich verkünde euch große Freude, denn euch ist der Heiland geboren!” (TBS 64)

Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Unser letztes Ereignis ist immer noch Luther,
unser einziges Buch immer noch die Bibel. (TBS 58)

Albert Schweitzer (1875), Theologe, Arzt in Afrika

Alle christliche Frömmigkeit ist nur soviel wert, wie in ihr Hingabe unseres Willens an den seinen stattfindet,
wie sie zur lebendigen Nachfolge Christi führt ...
(ESG 258)

Michael Kardinal Faulhaber (+ 1952)

Man glaubt nicht, wieviel man glauben muss,
um ungläubig zu sein! (EFG 32)

Heinrich Böll

Der Mensch ist ja ein Gottesbeweis. ()

Karl Rahner (1904-1984), deutscher Theologe

Glauben heißt:
Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten. ()

Schopenhauer

Folgerichtig gedacht ist der Pantheismus nur eine höfliche Form des Atheismus. Denn wenn man behauptet, Gott und Welt seien dasselbe, so kommt dies letzten Endes auf das gleiche hinaus, als wenn man sagen würde: Es gibt nur eine Welt, aber es gibt keinen Gott. Der Satz des Pantheismus: “Gott und die Welt sind eins” ist bloß eine höfliche Wendung, dem Herrgott den Abschied zu geben. ()

August Strindberg (+ 1912), Dichter

O segne deine Menschheit, Herr!
die leidet, leidet durch des Lebens Gabe!
Vor allem mich, der ich am meisten litt am Schmerze,
nicht der zu sein, der ich zu sein gewünscht. (ESG 264)

Ich gestehe, dass ich die Versöhnungslehre mit dem Opfertod nicht zu fassen oder zu erklären vermag; das ist jedoch kein Fehler der Lehre, sondern ein Mangel auf meiner Seite, und ich habe nicht das Recht, die Tatsache zu leugnen, nur weil ich sie nicht verstehe. (ESG 265)

Ich bin fertig mit dem Leben. Die Bilanz ist gezogen. Das Wort Gottes ist das einzige Richtige ... Das Neue Testament ist das einzige Buch, das die volle Wahrheit enthält. (TBS 63)

Deshalb bleiben alle heiligen Bücher für den Ungläubigen stumm. Denn der Ungläubige ist steril, sein Geist ist pasteurisiert, und nichts wächst darin. (TBS 63)

Novalis (1772-1801), deutscher Dichter

Wissenschaft ist nur eine Hälfte, Glauben ist die andere. ()

Giovanni Papini (1881-1956), italienischer Schriftsteller

Die Sonne beweist man nicht. ()

Francis Bacon (+ 1626), Philosoph

An Gott glauben nur die nicht, die ein Interesse daran haben, dass es keinen geben möchte. (EFB 40)

Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863

Die Bibel kann schon darum nicht Gottes Wort sein, weil er darin zu viel Gutes von sich selbst und gar zu viel Schlimmes von den Menschen sagt.

Swetlana Stalin, Tochter Stalins

Nirgendwo habe ich stärke Worte gefunden als in den Psalmen.

Plaise Pascal, 1623-1662

Die Schrift hat Stellen genug um alle Stände zu trösten und alle Stände zu erschrecken.

Bertold Brecht, 1898-1956, nach seinem Lieblingsbuch gefragt, antwortete:

Sie werden lachen: Die Bibel

Soeren Kiergegaard 1813-1855

Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert.

Franz Werfel (1890-1945), tschechischer Schriftsteller

Für diejenigen, die an Gott glauben,
ist keine Erklärung notwendig.
Für diejenigen, die nicht an Gott glauben,
ist keine Erklärung möglich. ()

Benjamin Franklin (1706-1790),
Buchdrucker, Staatsmann, Schriftsteller, Erfinder des Blitzableiters; s
eine selbst verfasste Grabschrift:

Hier liegt der Leib B.Franklins, eines Buchdruckers,
gleich dem Deckel eines alten Buches, aus welchem der Inhalt herausgenommen, und das seiner Inschrift und Vergoldung beraubt ist - eine Speise für die Würmer.

Doch wird das Werk selbst nicht verloren sein, sondern, wie er glaubt, einst erscheinen in einer neuen, schöneren Ausgabe - durchgesehen und verbessert vom Verfasser!
(ESG 199)

Quellenangaben




BEP Peter A.Bucky: “Der private Albert Einstein”
Gespräche über Gott, die Menschen und die Bombe.
ECON Verlag, Düsseldorf, Wien, 1991.


EFG Ernst Frankenberger (empfehlenswert)
Gottbekenntnisse großer Naturforscher”
Johannes-Verlag, Leutesdorf, 5. Auflage 1994


Originalfassung nur noch antiquarisch erhältlich: www.zvab.de / Die Neuauflage beim Paulinus Verlag, siehe unten, ist völlig anders.


ESG Christoph Einiger
“Die schönsten Gebete der Menschheit”
Südwest Verlag München 1964


HB Hattrup “Gottbekenntnisse großer Naturforscher”, Paulinus Verlag. Überarbeitete, stark veränderte Version von Ernst Frankenbergers Buch.


LGW John G. Lennox / David Gooding
“Wer glaubt, muss denken”, CLV, Bielefeld, 1998.

Download im Internet möglich!


LPC C.S.Lewis (empfehlenswert)
Pardon, ich bin Christ!”


LSI Lee Strobel (empfehlenswert)
Indizien für einen Schöpfer”


RWA Richard Wurmbrand (empfehlenswert)
Antwort auf Moskaus Bibel”

Stephanus Edition Uhldingen 1988


TBS Theodor Blieweis
“Sie alle liebten die Bibel” (www.zvab.de)

Kostproben aus

Bekenntnisse berühmter Naturwissenschaftler”









Das Universum
ist offensichtlich eine abgekartete Sache.
Eine vernünftige Interpretation der Tatsachen
legt den Gedanken nahe,
dass eine Superintelligenz
mit Physik, Biologie und Chemie jongliert hat.

Sir Fred Hoyle








Die moderne Physik führt uns notwendig
zu Gott hin, nicht von ihm fort.
Keiner der Erfinder des Atheismus
war Naturwissenschaftler.
Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.

Sir Arthur Stanley Eddington








Der erste Trunk
aus dem Becher der Naturwissenschaft
macht atheistisch.
Aber auf dem Grund des Bechers
wartet Gott.

Werner Heisenberg, Nobelpreis Physik






Folgende Schriften können auf
www.urzeitundendzeit.de
online gelesen, heruntergeladen
oder als Bücher gratis bestellt werden:

Der Stammbaum von Himmel und Erde -
Was die Bibel wirklich über Schöpfung und Evolution sagt
(Genesis 1)

Die Genesis ist das erste Buch, sozusagen die Eingangstür der ganzen Bibel. Der Schlüssel zu ihr ist, dass wir den Originaltext wirklich zu Wort kommen lassen. Dadurch kommen erstaunliche Fakten zutage, die so manche bibelkritische wie auch angeblich bibeltreue Auslegung in ganz neuem Licht erscheinen lassen. Das Ergebnis: Die Tür zur Bibel steht auch denen wieder offen, für die sie aufgrund von festgefahrenen Auslegungen lange Zeit verschlossen war. Circa 310 Seiten.

Kurzfassung: "Gottes Stammbaum”, circa 44 Seiten.
Auch auf Englisch und Niederländisch erhältlich.

Gottes Beweise
Jede Menge gute Gründe, an IHN zu glauben!

Wissenschaftliche, private, öffentliche, experimentelle, zwingende und gefälscht Gottesbeweise. Echter Glaube beruht nicht auf Spekulationen oder religiösen Gefühlen, sondern auf Tatsachen und Beweisen - sagt die Bibel! Circa 225 Seiten.

Bekenntnisse berühmter Naturwissenschaftler

Dieses Heft besteht ausschließlich aus Zitaten von mehr als fünfzig berühmten Naturwissenschaftlern wie Isaac Newton, Charles Darwin und Albert Einstein. Der hat die Einstellung vieler bahnbrechender Forscher treffend zusammenfasst, als er sagte: “Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft!” 40 Seiten, handliches Din-A-6-Format.

Kreationismus - Wie Gott die Welt nicht erschuf

Nicht alles, was glänzt, ist auch wirklich biblisch: Der größte Schwachpunkt des Kurzzeit- Kreationismus besteht nicht in seiner Verleugnung vieler gesicherter Erkenntnisse der Natur­wissenschaften, sondern im fahrlässigen Umgang mit dem, was wirklich geschrieben steht. In dieser Schrift kommt der Kronzeuge, die Bibel, ausführlich “zu Wort”, und die wichtigsten Irrtümer des Kurzzeit- Kreationismus werden widerlegt. Circa 150 Seiten.

Eine kurze Widerlegung des Kurzzeit- Kreationismus

Die Kurzfassung des obigen Buches. Circa 44 Seiten.

Darwin’s Zweifel

Charles Darwin begann sein Leben als gläubiger Junge, wäre fast Geistlicher geworden und hatte selbst auf der Beagle “nicht den geringsten Zweifel an der strikten und wörtlichen Wahrheit jedes Wortes in der Bibel”! In diesem Buch werden anhand seiner Autobiographie die Argumente untersucht, die ihn so ins Zweifeln brachten - sie sind bis heute aktuell! Circa 68 Seiten.

Wer war Adam? Krieg im Paradies (Genesis 2-5)

Die ersten Kapitel der Bibel beschreiben den Anfang, die letzten das Ende eines Konfliktes, dem kein Mensch auf dieser Erde sich entziehen kann. Adam heißt "Mensch", Eva heißt "Leben", und wie die beiden waren und lebten, so sind und leben auch wir. Und weil wir heute ernten, was damals gesät wurde, erhalten wir durch den Bericht über die Ereignisse in Eden lebenswichtige Orientierungshilfen für unsere Gegenwart und die Kämpfe der Zukunft. In denen wird es nicht nur um unsere Erde, sondern auch um den Himmel gehen. Der Ausgang dieses Krieges steht fest, doch auf welcher Seite wird jeder einzelne von uns am Ende stehen? Circa 200 Seiten.

Urzeit und Endzeit
Gott als Richter und Retter in Megakatastrophen
(Genesis 6ff)

Unglücke wie die Sintflut, Sodom und Gomorrha und die Plagen Ägyptens sind Ereignisse, die vielen Bibellesern Probleme bereiten: Ist der Gott des Alten Testamentes grausam? Nein, Gott ist Liebe, und alles, was er tut, ist gut - immer! Andererseits ist Jesus ist nicht nur das Lamm, er ist zugleich auch der Löwe aus Juda! Diese Schrift soll eine umfassendere Perspektive von Gottes Liebe und Gerechtigkeit vermitteln: Gottes Pläne sind besser als alles, was wir uns ausdenken könnten! Circa 130 Seiten.

Die Bergpredigt
Jesus erste Lektion für alle seine Jünger

Unser Leben wird davon abhängen, ob wir die erste in der Bibel überlieferte Predigt von Jesus in die Praxis umsetzen oder nicht. Das fängt damit an, dass wir uns die Aussagen Jesu einmal genauer anschauen - Überraschungen sind garantiert!

Circa 150 Seiten. Nur online.

Der Heilsplan Gottes (S.van Mierlo)

Ein Überblick über die ganze Bibel und Gottes Handeln mit der Menschheit, vom “Anfang” bis zu den neuen Himmeln und der neuen Erde. Immer wieder wird auch auf interessante Einzelheiten eingegangen. Eine echte Orientierungshilfe!

Circa 200 Seiten.

Die Lehre des Apostels Paulus

Paulus war keiner der zwölf Apostel für Israel, sondern “Apostel für die Nationen”, Galater 2:9; Römer 11:13. Er hatte einen besonderen Auftrag und eine besondere Botschaft - für uns! Circa 300 Seiten.

Meine Gemeinde”
Gottes Ausweg aus dem Wirrwar der Denominationen

Babel steht für die erste Einheitsreligion und das System der Denominationen. Jerusalem dagegen steht für Gottes Alternative, die Gemeinde, die Stadt aus lebendigen Steinen. Es gibt kein Leben ohne Strukturen - aber nicht alle Strukturen sind gut für das Leben! Hier werden Gottes Baupläne für seine Gemeinde betrachtet. Sie sind ... anders! Circa 150 Seiten.

Theologie
Wie können wir die Bibel beim Wort nehmen?

Hier werden praktische Methoden wissenschaftlicher Bibelauslegung erklärt und viele Einwände bibelkritischer Theologie widerlegt, von den Zweifeln an der Verfasserschaft Mose bis hin zum (angeblich nicht) wiederkäuenden Hasen im Alten Testament und den zwei (angeblich widersprüchlichen) Stammbäumen Jesu im Neuen Testament. Auch der "Bibelcode" darf natürlich nicht fehlen: Jede Ent-täuschung ist eine Täuschung weniger! Circa 100 Seiten.

Kunterbunt

Wie ich vom Atheisten zum Christen wurde: Der Autor privat
Die Wahrheit über Karl Marx:
Nicht schön, aber befreiend!
Jona, so geht das nicht! Was der erfolgreichste Prediger des Alten Testamentes alles falsch machte.
Der im Himmel thront, lacht: (Christliche) Witze.
Zitate berühmter Persönlichkeiten.

Circa 60 Seiten.



Armin Held (Jahrgang 1961)

Hebraicum und Graecum an der Universität München

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